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            <language>de</language>
            <title>trespass.ch - News</title>
            <pubDate>Wed, 8 Sep 2010 05:54:37 GMT</pubDate>
            <link>http://www.trespass.ch</link>
            <description>Aktuelle Berichte von trespass.ch</description>
            <copyright>© www.trespass.ch</copyright>
            <generator>http://www.seven49.net</generator>
            <item>
                  <title>Zäppu bringt „i-Tätsch“</title>
                  <link>http://www.trespass.ch/Web/de/Bands_A-Z/U/Unisono/Zaeppu_bringt_iTaetsch.htm</link>
                  <description>Story: Wenn ein Gitarrengott eine CD mit Elektro-Tüfteleien macht, gibt das eine Menge Gesprächsstoff. Wir haben das Monster-Interview geführt.</description>
                  <content:encoded><![CDATA[<div class="ContentItem ObjectsCountL"><div class="ContentTitle"><h1 id="C24262-Heading" class="ContentTitle">Zäppu bringt „i-Tätsch“</h1></div><div id="RssC24262-Text1" class="Text Text1 ">Text: Ko:L<br />Bild: Cover</div>
<div id="RssC24262-Text2" class="Text Text2 "><p><span><i>Warum bringst Du als heimlicher Guitar-Hero auf &bdquo;i-T&auml;tsch&ldquo; nicht 75 Minuten lang nur Gitarren?<br />
</i></span><span>Ich versuchte schon vor 20 Jahren auf meinem Atari, die Freak-Idee meiner Musik umzusetzen. Aber ich konnte sie nicht umsetzen, weil der Computer all dies nicht verkraftete, was ich ihm f&uuml;ttern wollte. Zudem t&ouml;nte das ganze nach PC-Game und Computer und nicht nach Musik.</span></p>
<p><span><i>Warum musste es Computer sein und keine Gitarre?<br />
</i></span><span>Ganz fr&uuml;her wollte ich schon mit Gitarrensounds arbeiten. Aber ich bin heute auch nicht mehr so spielgewandt wie fr&uuml;her, als ich noch regelm&auml;ssig spielte und &uuml;bte. Deshalb habe ich mich da nicht mehr so stark ausgelassen. Kommt hinzu, dass sich &uuml;ber die Jahre eine Art Hassliebe zur Gitarre entwickelt hat. Wenn Du den ganzen Tag Gitarren im Ohr hast wie ich in meinem Gitarren-L&auml;deli UNISONO, brauchst Du das nicht auch noch am Abend. Wie der Konditor, der Z'nacht auch keine Cr&egrave;meschnitte mehr essen mag.</span></p>
<p><span><i>Warum hast Du dir mit dem Umsetzen trotzdem so lange Zeit gelassen?<br />
</i></span><span>Sp&auml;ter konnte ich mein Hobby zum Beruf machen und mir ein eigenes Gesch&auml;ft aufbauen. Da fehlte schlicht die Energie, um nebenbei noch ein grosses Projekt anzureissen. Kommt dazu, dass meistens wenn die Energie fehlt, auch das Geld fehlt. Und wenn man ein Studio h&auml;tte mieten wollen, h&auml;tte man immer noch 1000 Franken pro Tag rechnen m&uuml;ssen.</span></p>
<p><span><i>Wie lange hast Du an der CD gearbeitet?<br />
</i></span><span>Gut ein halbes Jahr.</span></p>
<p><span><i>Wie ist &bdquo;i-T&auml;tsch&ldquo; entstanden?<br />
</i></span><span>Im Oktober 2009 kaufte ich mir einen neuen Computer. Mein Freund und Gitarrist Zlatko Sl&auml;du Perica erkl&auml;rte mir einen Nachmittag lang, wie man damit Sounds aufnimmt. Ich lud auch meinen Kollegen Markus Jaun, der selber ebenfalls Gitarre spielt und produziert, zu mir nach Hause ein. Er zeigte mir, Tipps und Tricks, um Musik digital aufzunehmen. Vor allem zeigte er mir auch, wie man gewisse Prozesse automatisieren kann. Schliesslich arbeitet man heute ja mit einem virtuellen Mischpult... Ich legte los &ndash; und machte ziemlich alles falsch, was man falsch machen kann. </span></p></div>
<div id="RssC24262-Image1" class="Image Image1 lastImage"><div  class="left"><img class="left" src="http://www.trespass.ch/data_access/trespass/images/reporter/u/unisono/080910_zaeppu_01.jpg" alt="CD-Cover: Zäppu - i-Tätsch" width="400" height="400"  /></div>
</div>
<div id="RssC24262-Text3" class="Text Text3 "><span><i>Wie kann ein Mann mit Deinem Musik-Wissen alles falsch machen?<br />
</i></span><span>Ich dachte noch in analogen Mustern. In der analogen Aufnahmetechnik geht es darum, die Signale so zu verst&auml;rken, dass sie m&ouml;glichst auf die 0dB-Marke kommen. Schichtet man die verschiedenen Spuren analog zusammen, sinkt der Lautst&auml;rke-Pegel. Digital l&auml;ufts gerade umgekehrt. Da verst&auml;rken sich die Signale. Die Folge war, dass meine Aufnahmen allesamt viel zu laut waren.</span>
<p><span><i>Hat's dann mit dem zweiten Anlauf geklappt?<br />
</i></span><span>Ich war in dieser Zeit fast ein wenig s&uuml;chtig nach meiner Bastelei und sass praktisch jeden Abend am PC, um weiter zu t&uuml;fteln und voran zu kommen. Ich versuchte nun, all die Elemente und Fragmente, die ich schon aufgenommen hatte, zu mixen, zu arrangieren und mit den Automatisationen sch&ouml;n zu gestalten mit H&ouml;hen und Tiefen oder Links-/Rechts- und anderen Effekten. Dann zeigte ich das Resultat voller Stolz TJ Gyger, der im Berner Oberland selber ein Studio hat und in den verschiedensten Segmenten als Produzent und Musiker erfolgreich arbeitet. Seine Antwort war niederschmetternd: &bdquo;Aues l&auml;tz, Z&auml;ppu, das isch nid so guet, was du da hesch gmacht...!&ldquo;</span></p>
<p><span><i>Nach den ersten Anl&auml;ufen hats nur Kritik gehagelt. War das nicht frustrierend?<br />
</i></span><span>Doch, ich war ziemlich frustriert. Ich h&auml;tte die Leute rund um mich, die all das Wissen haben, viel fr&uuml;her um Rat fragen sollen und nicht einfach immer alles selber machen wollen. Doch ich machte weiter und kam in einen richtig guten Flow.</span></p>
<p><span><i>Wann hast Du dich entschieden, aus Deinen musikalischen Experimenten eine CD zu machen?<br />
</i></span><span>Eigentlich ist es ja peinlich: Meine 17-j&auml;hrige Tochter hat letztes Jahr ihre erste CD gemacht und ver&ouml;ffentlicht &ndash; und der Alte hats ein Leben lang nicht geschafft. Als ich dann im Februar, M&auml;rz wieder sch&ouml;n in Schwung kam, dachte ich mir: Jetzt will ich eine CD machen, die ich meiner Frau zum 20. Hochzeitstag schenken kann. </span></p></div>
<div id="RssC24262-Text4" class="Text Text4 "><object><width ="400" height="241"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Krl_svoZi1o?fs=1&amp;hl=en_US"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Krl_svoZi1o?fs=1&amp;hl=en_US" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="400" height="241"></embed></object></div>
<div id="RssC24262-Text5" class="Text Text5 "><span><i>Was brauchte es alles, um aus den musikalischen Ideen eine CD mit 13 St&uuml;cken werden zu lassen &ndash; und das in nur rund vier Monaten?<br />
</i></span><span>Pl&ouml;tzlich gings Schlag auf Schlag. Zusammen mit Raffi Espinoza, der bei mir im Unisono Gitarrenlehrer ist und die CD meiner Tochter Marina mitproduziert hat, begleitete mich in dieser Phase intensiv, vor allem was Strukturen der Songs betrifft. So erkl&auml;rte er mir ausf&uuml;hrlich, wie man Midi- und analoge Elemente zusammensetzt. Claudia Bosshardt gestaltete noch ein tolles Cover aus den geilen Eier-Bildern, die Minu Zuber schon fr&uuml;her f&uuml;r mich geschossen hatte. Gleichzeitig verfeinerte TJ das Ganze und schaute, dass alles bei der Suisa korrekt angemeldet ist und &bdquo;i-T&auml;tsch&ldquo; auch auf i-Tunes kommt.</span>
<p><span><i>Ist &bdquo;i-T&auml;tsch&ldquo; die Essenz von mehr als drei Jahrzehnten musikalischem Schaffen? Nicht nur von innen, mit eigenen Ideen, sondern auch von aussen, mit Freunden, die die Entstehung erm&ouml;glicht oder vereinfacht haben?<br />
</i></span><span>In einem gewissen Sinn. Ich bin nat&uuml;rlich in einem riesigen musikalischen Netz drin. Auch wenn ich es f&uuml;r &bdquo;i-T&auml;tsch&ldquo; nicht wahnsinnig strapaziert habe, so ist dieses Netz doch Teil davon geworden. Aber man k&ouml;nnte das Ganze nat&uuml;rlich noch viel st&auml;rker ausreizen. Denn: Ich bin 50 immer noch ein Greenhorn, was die Produktion einer CD angeht. Ich hab nur mit Leuten zu tun, dies mit mehr oder weniger Erfolg gemacht haben, selber aber vorher nie getan.</span></p>
<p><span><i>Welche Instrumente sind auf der CD zu finden?<br />
</i></span><span>Viel Computer und wenig Gitarre. Aber am Computer hatte ich nat&uuml;rlich eine unendliche Auswahl an Sounds, Vocals und Instrumenten. F&uuml;r mich ist das wie eine Caran d'Ache-Farbschachtel. Fr&uuml;her hattest Du die sechs Grundfarben Gelb, Rot, Blau und Gr&uuml;n plus Weiss und Schwarz. Heute kriegst du Millionen von Farb-Nuancen dazwischen &ndash; der ideale Spielplatz f&uuml;r ganz wilde Leute. Ich kombinierte Didgeridoo mit Dudelsack, es hat etwas Blues, Reggae, ich wollte was machen wie Stefan Raab mit seiner TV-Band, dann wieder was Orchestrales. Kontrabass, Schwere Synthi-B&auml;sse, verstaubtes Klavier, HipHop-Beats, Grossstadsamples mit zerbrechlichen Frauenstimmen, Xylophon, Chinesische Fl&ouml;ten, Bluesharp, Blues, Funk, Pop, New Wave &ndash; und sogar ein wenig Jazz &ndash; auf &bdquo;i-T&auml;tsch&ldquo; gibts alles!</span></p>
<p><span><i>Ist &bdquo;i-T&auml;tsch&ldquo; das Produkt des Kindes im Manne?<br />
</i></span><span>Extrem. Wieder mal spielen d&uuml;rfen, ohne Kompromisse mit Bandmitgliedern eingehen m&uuml;ssen, nicht dar&uuml;ber diskutieren ob dieser Bass jetzt zu laut oder zu leise oder zu intellektuell ist &ndash; einfach machen, spielen, basteln. Immer wieder hat auch der Zufall mitgespielt. An einem Abend habe ich mir vielleicht vorgenommen, einen Krimi zu machen &ndash; und dann ist trotzdem eine Liebesgeschichte entstanden. Ich bin ganz einfach und unbek&uuml;mmert an die Sache ran. Am Ende kam eben ein Eiert&auml;tsch raus und keiner weiss, ob das Ei von einem weissen oder einem braunen Huhn kam und obs einen Hahn oder eine Henne h&auml;tte geben sollen...</span></p></div>
<div id="RssC24262-Text6" class="Text Text6 "><object><width ="400" height="241"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/BWmK76TPzXQ?fs=1&amp;hl=en_US"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/BWmK76TPzXQ?fs=1&amp;hl=en_US" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="400" height="241"></embed></object></div>
<div id="RssC24262-Text7" class="Text Text7 "><p><span><i>Wie sind die St&uuml;cke entstanden?<br />
</i></span><span>Ganz verschieden &ndash; alle haben und sind eine ganz eigene Geschichte. &bdquo;Irdendwie Kakke&ldquo; kam etwa zu Stande, weil mein Kumpel Tom Wenger mal sagte, meine Songs h&auml;tten keine Gitarren, sondern seien nur so Synthi-Zeugs. Also machte ich ihm einen mit Gitarre &ndash; und vermischte eine brutale Metal-Gitarre mit M&ouml;nchsgesang. &bdquo;Friedli&ldquo; hingegen ist mein &bdquo;B&uuml;ro-Fr&ouml;lein&ldquo;, der f&uuml;r mich die ganze Installation und Pflege meiner Computer macht. Er war bei mir, um meinen &bdquo;Fenster-PC&ldquo; zu arbeiten. Weil mir langweilig war, fing ich an, an meinem &bdquo;Apfel-PC&ldquo; an einem neuen Projekt rumzubasteln. Er fragte mich, wie das gehe mit dem Aufnehmen. Zehn Minuten sp&auml;ter stand das Grundger&uuml;st f&uuml;r den Song. Ich fragte ihn, welche Art Musik er haben m&ouml;chte, er meinte &bdquo;&ouml;ppis Rockigs&ldquo; und so habe ich was Rockiges gemacht. Ganz anders &bdquo;Ohne Drum... Drum!&ldquo;: Da wollte ich wirklich mal einen Song ohne Schlagzeug machen. Der wurde dann aber so traurig, dass ich trotzdem ein Schlagzeug einbauen musste, damit er ein Raster kriegt, das die Traurigkeit ein wenig durchbricht. &bdquo;Kuuul Beibiii (Michi Selig)&ldquo; und sein Wolfs-Geheul musste einfach sein, weil ich mich irgendwie auch von Jackson verabschieden wollte. &bdquo;Blues mi doch&ldquo; hat mich am Ende noch ziemlich gev&ouml;gelt. Ich wollte unbedingt 13 Songs auf dem Album, weil 13 meine Lieblingszahl ist. So dachte ich, &bdquo;machsch no schn&auml;u e Blues&ldquo;, eigentlich das Einfachste vom Einfachen. Am Ende hatte ich 60 Spuren, l&ouml;schte einen Tag vor dem Abgabetermin wieder 40 davon und schusterte in weiteren f&uuml;nf Stunden das Endprodukt zusammen &ndash; v&ouml;llig &uuml;berm&uuml;det und kaputt. Beim einen hatte ich Durst, beim anderen sonst was. Einen roten Faden suchst du vergeben.</span></p>
<p><span><i>Du sprichst konsequent nicht von Songs oder Liedern. Was h&ouml;ren wir dann auf &bdquo;i-T&auml;tsch&ldquo;, wenn es keine Lieder sind?<br />
</i></span><span>Es sind Geschichten, die ich erz&auml;hlen m&ouml;chte. Klassische Musik kennt b&ouml;se gesagt Liedli wie Pl&uuml;sch mit &bdquo;Heimweh&ldquo; auch nicht, in denen nach 30 Sekunden klar ist, worum es geht und wohin es f&uuml;hrt. Auf &bdquo;i-T&auml;tsch&ldquo; passiert Unvorhergesehenes. Wenn Du mit dem Gummiboot die Aare hinab f&auml;hrst, kommt irgendwann die Welle in Uttigen. Wer die nicht kennt, wird durchgesch&uuml;ttelt. F&uuml;r den, der die Welle kennt, ist es normal, dass es dort ein wenig rumort.&nbsp;<br />
<br />
<i>Warum sind die meisten Tracks denn so verschachtelt und komplex?<br />
</i>Weil ich allen voran das Zappatische sehr liebe! Oder auch Film-Musik. Ich bin nicht nur um der h&uuml;bschen Schauspieler wegen ein Lost-Junkie. Sondern auch wegen dem Soundtrack, der sehr interessant auf die Bilder hin gestaltet ist.
<p>&nbsp;</p>
</span></p>
<p>&nbsp;</p></div>
<div id="RssC24262-Text8" class="Text Text8 "><object width="400" height="241"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/hKEiW4RLK6g?fs=1&amp;hl=en_US"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/hKEiW4RLK6g?fs=1&amp;hl=en_US" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="400" height="241"></embed></object></div>
<div id="RssC24262-Text9" class="Text Text9 "><span><i>Wirst Du Filme zu seinen St&uuml;cken machen?<br />
</i></span><span>Ich selber nicht unbedingt. Aber wenn es irgend eine M&ouml;glichkeit g&auml;be, Freaks zu finden, welche diese Tracks auch bildlich umsetzen und verfilmen w&uuml;rden, w&uuml;rde ein grosser Wunsch von mir in Erf&uuml;llung gehen. Dann w&auml;re &bdquo;i-T&auml;tsch&ldquo; nicht nur Stereo, sondern noch um eine Dimension reicher. Dabei denke ich nicht an MTV-Videos, sondern an kleine Geschichten oder eben auch Collagen. Und ich will da &uuml;berhaupt nicht Regie f&uuml;hren. Ich habe das bei der Musik getan. Jetzt solls jemand f&uuml;rs Bild tun. Zu sehen, wie sich Leute, die sich mit Bildern auseinandersetzen, diesen St&uuml;cken ann&auml;hern, w&auml;re wahnsinnig interessant.</span>
<p><span><i>F&uuml;r wen hast du das Album gemacht?<br />
</i></span><span>F&uuml;r mich. Ich habe noch tausende von B&auml;ndern, die ich irgendwann mal digitalisieren will &ndash; einfach, dass ich sie habe. Just for fun! Heute kann jeder Jodlerverein und jeder Kinderchor eine CD machen &ndash; deshalb wollte ich auch eine haben! Und wer weiss, vielleicht mach ich noch zehn St&uuml;ck in Vinyl... einfach, damit ich neben Tausenden anderen Titeln auch was von mir selber in meiner Plattensammlung habe.</span></p>
<p><span><i>Bist du Narzisst?<br />
</i></span><span>Ja, ich bin Narzisst.</span></p>
<p><span><i>Wie kann ein Narzisst, der eigentlich nur auf sich selber schaut, Geschichten aus seinem Umfeld erz&auml;hlen?<br />
</i></span><span>Auch um den gr&ouml;ssten Narzissten herum passieren Geschichten, sobald er sich in irgend einem Umfeld bewegt. Jeder erlebt jeden Tag irgendwas. Ich komme wieder auf Lost: Da hast Du all die kleinen und grossen Geschichten, verpackt in sch&ouml;ne und interessante Bilder, gespielt von sch&ouml;nen und interessanten Schauspielern und untermalt von spannender Musik. Sowas ist f&uuml;r mich Zeitgeist. Ein 3'30-Liedli ist kein Zeitgeist. Schon fr&uuml;her verleideten sie mir, wenn ich sie mehr als zwanzig Mal spielen musste. Sie haben f&uuml;r mich keine Spannung...</span></p>
<p><span><i>Ist &bdquo;i-T&auml;tsch&ldquo; Kunst?<br />
</i></span><span>Nein.</span></p>
<p><span><i>Ist &bdquo;i-T&auml;tsch&ldquo; keine Kunst, weil kein Konzept dahinter steht? Oder k&ouml;nnte die CD trotzdem gerade deshalb Kunst sein?<br />
</i></span><span>Wo beginnt Kunst? Diese Frage stelle ich mir immer, wenn ich Bilder ansehe, die ich nicht verstehe. Es gibt Leute, die bezeichnen &bdquo;Looking for freedom&ldquo; als Kunst. W&auml;re der Song ein Bild, w&uuml;rde etwas sehen, das in meinen Augen eine Kinderzeichnung ist. Das ist mit Musik genau gleich. Was Kunst ist und was nicht, muss jeder f&uuml;r sich selber entscheiden.</span></p></div>
<div id="RssC24262-Text10" class="Text Text10 "><object width="400" height="241"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/zYu_aRKU7oc?fs=1&amp;hl=en_US"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/zYu_aRKU7oc?fs=1&amp;hl=en_US" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="400" height="241"></embed></object></div>
<div id="RssC24262-Text11" class="Text Text11 lastText"><span><i>Wenn 3'30''-Songs, schlicht und simpel aufgebaut, keine Spannung haben, dann ist &bdquo;i-T&auml;tsch&ldquo; Jazz und Z&auml;ppu ein Jazzer, der stets m&ouml;glichst alles anders und nicht zweimal gleich machen will?<br />
</i></span><span>Nun, die CD ist fix, so wie sie ist und immer gleich. Die kann man auch nicht live spielen. Soviele Instrumentalisten und Vocals &ndash; das kann man gar nicht bezahlen. Das ist wie einer, der ein B&uuml;chlein geschrieben hat. Das ist &ndash; wie Lost auch &ndash; einmal einfach fertig. Das h&ouml;rt man und sieht man durch, dann ist es fertig.</span>
<p><span><i>In dem Fall war das Kapitel &bdquo;i-T&auml;tsch&ldquo; f&uuml;r Dich in dem Moment beendet, als die fertige CD zu Dir nach Hause geliefert wurde, Du sie ge&ouml;ffnet und in den CD-Player geschoben hast?<br />
</i></span><span>Ja. &bdquo;i-T&auml;tsch&ldquo; ist f&uuml;r mich jetzt eigentlich abgeschlossen. Jetzt kann ich mich hinter das n&auml;chste Projekt machen. Ich wollte eine CD, jetzt habe ich sie. Fertig.</span></p>
<p><span><i>Was machst Du jetzt, wo du keine CD hast, an der du basteln kannst &ndash; und Lost auch nicht mehr?<br />
</i></span><span>Jetzt gehe ich vielleicht an etwas Organischeres. Ich habe mit der digitalen Musik so viele Erfahrungen gesammelt, dass sich mir ganz neue M&ouml;glichkeiten er&ouml;ffnen. Ich kann mir zum Beispiel vorstellen, mit den Gitarrenlehrern des Unisono was zu machen; etwa, dass jeder einzeln sich pr&auml;sentieren kann, damit man sieht, was unsere Lehrer alles k&ouml;nnen. Ich habe so viele begnadete Musiker um mich, mit denen ich gerne mal hier mal da eine Session machen w&uuml;rde. &Auml;hnlich, wie Zappa es in den 70ern machte, als er Leute ins Studio einlud, die &uuml;ber irgendwelche Sounds spielten &ndash; am Ende aber in einem anderen Song auftauchten. Das ist heute viel viel einfacher als damals. Jetzt, wo ich das Programm in Ans&auml;tzen bedienen kann, f&uuml;hle ich mich auch sicherer und wage mich an gr&ouml;ssere Sachen. Die n&auml;chste CD wird kommen &ndash; vielleicht mit noch mehr Eiern.</span></p>
<p><span><i>Wirst Du erst nach 30 Jahren Deinem Rufnamen &bdquo;Z&auml;ppu&ldquo; gerecht?<br />
</i></span><span>Vielleicht... Aber ich m&ouml;chte mich nie mit Zappa vergleichen. Auch nicht nur einen Millimeter. Das w&auml;re, wie wenn ich mit Cancellara F&auml;bu Radfahren wollte. Radfahren kann ich auch ein wenig. Aber nicht ansatzweise so schnell oder so lange. Was ich mache, ist Bonsaibonsaibonsai... Aber: Es ist bestimmt frech, nach nicht einmal einem halben Jahr Arbeit eine CD rauszugeben.</span></p></div>
<div id="RssC24262-Link1" class="Link Link1 lastlink lastChild"><a href="http://www.unisono.ch" class="ch" target="_blank">www.unisono.ch</a> </div>
</div>]]></content:encoded>
                  <dc:creator>Marco Zysset</dc:creator>
                  <category>Bands A-Z</category>
                  <pubDate>Wed, 8 Sep 2010 05:54:37 GMT</pubDate>
            </item>
            <item>
                  <title>Openquer: Vom 1. bis 3. Juli 2011 wieder</title>
                  <link>http://www.trespass.ch/Web/de/Bands_A-Z/O/OpenQuer_Zell/Openquer_Vom_1_bis_3_Juli_2011_wieder.htm</link>
                  <description>News: Das Openquer Zell geht in eine nächste Runde – ist aber auf Support angewiesen.</description>
                  <content:encoded><![CDATA[<div class="ContentItem ObjectsCountS"><div class="ContentTitle"><h1 id="C24261-Heading" class="ContentTitle">Openquer: Vom 1. bis 3. Juli 2011 wieder</h1></div><div id="RssC24261-Text1" class="Text Text1 ">Text: Openquer/Ko:L<br />Bild: Trespass-Archiv</div>
<div id="RssC24261-Image1" class="Image Image1 lastImage"><div  class="left"><img class="left" src="http://www.trespass.ch/data_access/trespass/images/reporter/t/the_raveners/1990610_theraveners_04.jpg" alt="Sexy: The Raveners am Openquer Zell" width="268" height="400"  /></div>
</div>
<div id="RssC24261-Text2" class="Text Text2 lastText">Nach längerer Funkstille nun auch wieder ein Lebenszeichen des OpenQuer. Das OK schreibt, es  habe sich in den letzten Wochen um viele Punkte kümmern müssen, „die wir eigentlich lieber nicht machen würden. Jedoch hat uns die diesjährige Ausführung keine andere Wahl gelassen und uns mit viel Arbeit eingedeckt, die wir so nicht eingeplant hatten. Doch genug gejammert, hier nun zu den aktuellsten News.“ Aufgrund des schlechten diesjährigen Ergebnisses mussten die Festivalmacher zuerst mit unseren zahlreichen Lieferanten und Sponsoren zusammensitzen, um Lösungen für eine weitere Durchführung des OpenQuer finden. Und sie haben ein klares und eindrückliches „Ja“ zum OpenQuer  gekriegt. „Dank dem grosszügigen Entgegenkommen können wir auch nächstes Jahr wieder ein OpenQuer durchführen.“ Das neue Austragungsdatum fürs OpenQuer 2011 lautet: 1. – 3. Juli 2011. Die Verschiebung in den Juli  sei darauf zurückzuführen, dass das OK versucht im nächsten Jahr das Wetterglück auf seine Seite zu ziehen und endlich wieder mal Sonnenschein und warme Temperaturen vorweisen zu können. Um die arg geplünderte um nicht zu sagen leere Kriegskasse des OpenQuer wieder aufzufüllen und den finanziellen Verpflichtungen nachzukommen findet am 2. Oktober 2010 die „Save The OpenQuer Zell“-Party statt. Und zwar auf dem OpenQuer-Areal, respektive in der Halle daneben. Es herrscht DJ-Betrieb, Bars und Foodstand sind natürlich auch vorhanden und die Dekoration wird an die letzten Jahre OpenQuer erinnern. Und all dies natürlich zu einem guten Zweck, nämlich für weitere Jahre OpenQuer Zell.</div>
<div id="RssC24261-Link1" class="Link Link1 lastlink lastChild"><a href="http://www.openquer.ch" class="ch" target="_blank">www.openquer.ch</a> </div>
</div>]]></content:encoded>
                  <dc:creator>Marco Zysset</dc:creator>
                  <category>Bands A-Z</category>
                  <pubDate>Wed, 8 Sep 2010 05:45:27 GMT</pubDate>
            </item>
            <item>
                  <title>The Beauty of Gemina touren mit Unheilig</title>
                  <link>http://www.trespass.ch/Web/de/Bands_A-Z/T/The_beauty_of_Gemina/The_Beauty_of_Gemina_touren_mit_Unheilig.htm</link>
                  <description>News: Im Januar treffen die Schweizer Dark Rocker The Beauty of Gemina auf die Grafschaft von Unheilig.</description>
                  <content:encoded><![CDATA[<div class="ContentItem ObjectsCountS"><div class="ContentTitle"><h1 id="C24260-Heading" class="ContentTitle">The Beauty of Gemina touren mit Unheilig</h1></div><div id="RssC24260-Text1" class="Text Text1 ">Text: Universal/Ko:L<br />Bild: Cover</div>
<div id="RssC24260-Image1" class="Image Image1 lastImage"><div  class="left"><img class="left" src="http://www.trespass.ch/data_access/trespass/images/reporter/t/the_beauty_of_gemina/240310_tbog_01.jpg" alt="CD-Cover: The beauty of Gemina - At the end of the sea" width="400" height="400"  /></div>
</div>
<div id="RssC24260-Text2" class="Text Text2 lastText">„Im Januar treffen die Schweizer Dark Rocker The Beauty of Gemina auf die Grafschaft von Unheilig. Somit vereinigt sich sozusagen der Hochadel der Szene miteinander!“, frohlockt die Plattenfirma von The Beauty of Gemina. Michael Sele, Mastermind der Ostschweizer Truppe freue sich auf die Tour mit Unheilig, heisst es in der Medienmitteilung. Er wird mit den Worten zitiert: „Die Wege des Grafen von Unheilig und meine haben sich immer wieder gekreuzt. Sei es an grossen Festivals in Deutschland oder zuletzt am diesjährigen Greenfield Festival in Interlaken, wo wir beide aufgetreten sind. Er ist wirklich eine sehr angenehme und charismatische Persönlichkeit. Ich freue mich daher sehr auf diese gemeinsame Tour!“ Am 16. Januar 2011 macht das geladene Paket Halt in der Stadthalle Sursee.</div>
<div id="RssC24260-Link1" class="Link Link1 "><a href="http://www.cede.ch/de/music-cd/partner.cfm?pid=497&amp;iobj=5215J064769C5C46909CA49842B252A6625C4E7892444A76806040441" class="cfm" target="_blank">TBOG - CDs anhören und bestellen</a> </div>
<div id="RssC24260-Link2" class="Link Link2 lastlink lastChild"><a href="http://www.unheilig.com" class="com" target="_self">www.unheilig.com</a> </div>
</div>]]></content:encoded>
                  <dc:creator>Marco Zysset</dc:creator>
                  <category>Bands A-Z</category>
                  <pubDate>Wed, 8 Sep 2010 05:40:38 GMT</pubDate>
            </item>
            <item>
                  <title>Kisha, Burrell und Rickenbacher sind CH</title>
                  <link>http://www.trespass.ch/Web/de/Bands_A-Z/C/CH/Kisha_Burrell_und_Rickenbacher_sind_CH.htm</link>
                  <description>News: Country und Nashville-Flair in Mundart – Kisha, Rickenbacher und Burrell gehen neue Wege – zum Beispiel am 12. September.</description>
                  <content:encoded><![CDATA[<div class="ContentItem ObjectsCountS"><div class="ContentTitle"><h1 id="C24258-Heading" class="ContentTitle">Kisha, Burrell und Rickenbacher sind CH</h1></div><div id="RssC24258-Text1" class="Text Text1 ">Text: CH/Ko:L<br />Bild: CH</div>
<div id="RssC24258-Image1" class="Image Image1 lastImage"><div  class="left"><img class="left" src="http://www.trespass.ch/data_access/trespass/images/reporter/c/ch/080910_ch_01.jpg" alt="CH: Rickenbacher, Kisha, Burrell" width="400" height="332"  /></div>
</div>
<div id="RssC24258-Text2" class="Text Text2 lastText">Drei Künstler, drei Charaktere, drei Liedermacher - eine Passion. Kisha, Rickenbacher und Reto Burrell spielen unter dem Namen „CH“ in dieser einmaligen Formation New Country auf Mundart und bringen damit den Nashville-Flair in die Schweiz. Musikkenner beschreiben sie als die Schweizer 'Lady Antebellum'. Mit eigenen Kompositionen und in 'Schwiizerdütsch' übersetzte Country-Hits überzeugen sie das Publikum mit ihrer ganz speziellen Art. Dass ihre Freude und Liebe zur handgemachten Musik im Vordergrund steht, spürt man beim ersten Ton. „Es sind die echten Alltagsgeschichten, welche unsere Songs auszeichnen, nicht nur die eingängigen Melodien", meint Kisha. Unterstützt werden die drei von etablierten Musikern aus der Schweizer Szene. „CH" werden anlässlich der Country Night Gstaad am Sonntag, 12 September 2010 ihre erste CD taufen, wie es auf der Homepage der Veranstalter heisst.</div>
<div id="RssC24258-Link1" class="Link Link1 lastlink lastChild"><a href="http://www.ch-band.ch" class="ch" target="_blank">www.ch-band.ch</a> </div>
</div>]]></content:encoded>
                  <dc:creator>Marco Zysset</dc:creator>
                  <category>Bands A-Z</category>
                  <pubDate>Wed, 8 Sep 2010 05:35:18 GMT</pubDate>
            </item>
            <item>
                  <title>ISC: Viel Sound made in CH zum 40.</title>
                  <link>http://www.trespass.ch/Web/de/Bands_A-Z/T/The_Monofones/ISC_Viel_Sound_made_in_CH_zum_40.htm</link>
                  <description>News: Das Berner ISC wird heuer 40-jährig. Das wird mit viel Sound gefeiert, und natürlich dürfen am 11. und 18. September auch CH-Acts nicht fehlen.</description>
                  <content:encoded><![CDATA[<div class="ContentItem ObjectsCountM"><div class="ContentTitle"><h1 id="C24246-Heading" class="ContentTitle">ISC: Viel Sound made in CH zum 40.</h1></div><div id="RssC24246-Text1" class="Text Text1 ">Text: ISC<br />Bild: Trespass-Archiv</div>
<div id="RssC24246-Text2" class="Text Text2 ">Mit einem ISC Rockout feiert der ISC seinen 40. Geburtstag. Noch am 11. und 18. September verlassen die Club-Mcaher die gewohnten Räumlichkeiten und tauschen die ISC-Bühne mit der einmaligen Kulisse der Stadt Bern. Erstklassige nationale und internationale Acts sind kostenlos und mitten im Herzen Berns auf dem Rathausplatz, im Ringgenpärkli und auf der Kleinen Schanze zu hören. Der krönende Höhepunkt dann - zurück im ISC - am Wochenende vom 24. und 25. September, mit Konzert und Party!</div>
<div id="RssC24246-Image1" class="Image Image1 "><div  class="left"><img class="left" src="http://www.trespass.ch/data_access/trespass/images/reporter/t/the_monofones/010310_monofones_03.jpg" alt="The Monofones live" width="400" height="226"  /></div>
</div>
<div id="RssC24246-Text3" class="Text Text3 ">Am Samstag, 11. September gehts im: Ringgenpärkli (vis-à-vis Stadttheater), um  17 Uhr mit Stan Or Itchy los: Die Band zählt zu recht zu den Geheimtipps im Ska-Bereich. Die sechsköpfige Berner Combo um Sängerin Stephanie Beutler wartet mit einem off-beatigen Mix aus Ska, Reggae, Rock und Pop mit hitverdächtigen Hooklines auf, der in die Beine fährt. The Catamaran  segeln auf einem breiten und gewaltigen Strom aus Gitarrensound, im Rücken jener heisse kalifornische Wüstenwind, der bereits Bands wie Kyuss oder Queens of Stone Age um die Ohren blies. Animal Boys aus Biel um den umtriebigen Frontmann Ratt Matt Animal Boy verschreibt sich seit nunmehr fast 20 Jahren dem Only-Ramones-Sound. Mit hunderten Konzerten, unter anderem als Opener für Dee Dee oder Marky Ramone, gehört die Band mittlerweile zu den heissesten und schweisstreibendsten Liveacts landauf, landab. The Monofones - das sind ein rumpliges Schlagzeug, eine ordentlich verzerrte Gretsch Gitarre, die klingt wie ein John Deere Traktor in den letzten Zügen und eine Frauenstimme, von der man nicht die Leviten gelesen bekommen möchte. Das Trio produziert lauten und wilden 60er Jahre Garage-Trash, wobei das Ganze mit einer ordentlichen Prise Punk serviert wird.</div>
<div id="RssC24246-Image2" class="Image Image2 lastImage"><div  class="left"><img class="left" src="http://www.trespass.ch/data_access/trespass/images/reporter/m/mama_rosin/170609_mamarosin_03.jpg" alt="Mama Rosin live am B-Sides Festival" width="400" height="267"  /></div>
</div>
<div id="RssC24246-Text4" class="Text Text4 lastText">Am Samstag 18. September gehts ebenfalls ab 17 Uhr auf der kleinen Schanze los: Pamela Méndez ist der Geheimtipp der Berner Musikszene. Sie hat noch keine Myspace-Seite, ist nicht auf Facebook zu finden und auch auf YouTube sucht man vergebens nach ihr. Ein paar rough mixes, die unter der Hand in Insiderkreisen zirkulieren und einige rare Auftritte in Altstadtkellern vor kleinem Publikum sind das einzige Lebenszeichen von ihr. Dies wird sich wohl bald ändern, denn obwohl die Sängerin aus dem Lorraine-Quartier gerade knappe 20 Jahre zählt, überrascht sie mit einer reifen, voluminösen Stimme und Songs, die geradezu betören. Später am Abend ist die Schweizer-Reihe dann an  Mama Rosin: Die Sümpfe Louisianas, der Voodoo-Kult der haitianischen Sklaven – Mama Rosin riecht leicht modrig, nach Erde und feuchter Hitze. Die Genfer Combo mischt Banjo mit bluesigen Gitarren und Akkordeon zu französischen Texten. Eine ebenso aberwitzige wie elektrisierende Mischung!</div>
<div id="RssC24246-Link1" class="Link Link1 lastlink lastChild"><a href="http://www.iscrockout.ch" class="ch" target="_blank">www.iscrockout.ch</a> </div>
</div>]]></content:encoded>
                  <dc:creator>Marco Zysset</dc:creator>
                  <category>Bands A-Z</category>
                  <pubDate>Mon, 6 Sep 2010 12:31:07 GMT</pubDate>
            </item>
            <item>
                  <title>Dada Ante Portas – Es rockt auch mit Violine, Cello und Blasmusik</title>
                  <link>http://www.trespass.ch/Web/de/Bands_A-Z/D/Dada_ante_portas/Dada_Ante_Portas_–_Es_rockt_auch_mit_Violine_Cello.htm</link>
                  <description>Story: Klassik-Akustik-Platte und dann Schluss? Nein nein, die Dadas haben noch lange nicht genug!</description>
                  <content:encoded><![CDATA[<div class="ContentItem ObjectsCountM"><div class="ContentTitle"><h1 id="C24234-Heading" class="ContentTitle">Dada Ante Portas – Es rockt auch mit Violine, Cello und Blasmusik</h1></div><div id="RssC24234-Text1" class="Text Text1 ">Text: DasSchaf<br />
Bilder: <a href="http://www.musicbild.li" target="_blank">musicbild.li, Michael Schmid</a></div>
<div id="RssC24234-Text2" class="Text Text2 ">Es gibt dieses ungeschriebene (und oftmals widerlegte) Ger&uuml;cht in der Musikszene: eine Unplugged-Platte ist das Ende einer Band. Gut, Gotthard haben bewiesen, dass es nicht so ist, und die Lovebugs ja auch. Trotzdem muss ich die Frage stellen. Die akustisch-klassische Platte der Dada Ante Portas, liebevoll genannt der &bdquo;Dadas&ldquo;, l&auml;sst doch so was bef&uuml;rchten. Immerhin werden die Herren ja auch &auml;lter und man weiss ja nie. Obwohl ich ja schon nicht damit rechne. Aber r&auml;umen wir das Ger&uuml;cht mal aus dem Weg. Pee schaut mich dramatisch an: &bdquo;Ja, doch, das ist jetzt das Ende.&ldquo; Ich h&ouml;re die erste Reihe an den Dada-Gigs bereits Abschiedstr&auml;nen vergiessen, als der smarte S&auml;nger schmunzelt: &bdquo;Nat&uuml;rlich nicht! Wir haben noch viele Ideen und wir werden euch weiterhin erhalten bleiben.&ldquo; Ja gut, geglaubt haben wirs ihm ja sowieso nicht, das mit dem Ende. Aber ein bisschen froh sind wir ja schon, die Schweizer Musikszene ohne die Sch&ouml;pfer der Herzschmerz-Ballade &bdquo;She Cries For Someone Else&ldquo;, das geht irgendwie nicht. Jedenfalls noch nicht. Aber wollen wir die Jungs nicht nur auf ihren grossen Hit reduzieren. Dada, das ist weitaus mehr als nur &bdquo;She Cries For Someone Else&ldquo;. Und das beweisen sie uns eindr&uuml;cklich mit der aktuellen Platte &bdquo;The Classics&ldquo;, auf der sie ihre Songperlen mal ganz anders pr&auml;sentieren als gewohnt.</div>
<div id="RssC24234-Image1" class="Image Image1 "><div  class="left"><img class="left" src="http://www.trespass.ch/data_access/trespass/images/reporter/d/dada_ante_portas/220810_dadaanteportas_01__w_405__h_0.jpg" alt="Live: Dada Ante Portas am Openair Gampel" width="405" height="270"  /></div>
</div>
<div id="RssC24234-Text3" class="Text Text3 ">Eine Platte in Zusammenarbeit mit einem klassischen Orchester, das ist irgendwie typisch und gleichzeitig untypisch Dada. Typisch weil mit Stil und speziell. Untypisch weil eher ruhig. Und wer die Dadas als Live-Band kennt, der weiss, dass die da auf der B&uuml;hne mit ziemlich viel Energie ans Werk gehen. War das nicht komisch am Anfang live mit klassischen Instrumenten? Da verh&auml;lt man sich doch anders auf der B&uuml;hne, nicht? &bdquo;Es war irgendwie schon eine Umgew&ouml;hnung&ldquo;, sagt Gitarrero Hayli, &bdquo;da hast du eine akustische Gitarre in der Hand und es r&ouml;hrt einfach nicht so wie mit der elektrischen... Aber mit der Zeit kam ich gut damit zurecht. Und es war ja auch spannend, diese neue Situation. Man muss sich v&ouml;llig neu arrangieren.&ldquo; Und wie ist das dann an Openairs? Gerade diese Gigs leben extrem vom Live-Feeling und von der Energie, die von der B&uuml;hne kommt. Pee: &bdquo;Also f&uuml;r die Openairs haben wir Hayli wieder eine elektrische Gitarre in die Hand gedr&uuml;ckt. Openairs sind anders, die Menschen sind anders als in de Clubs. Aber keine Angst, auch mit klassischen Instrumenten kommt das alles sehr energiegeladen r&uuml;ber!&ldquo; In der Tat! Gampel rockt mit Dada uns Geigen, Bl&auml;sern und Cello. Wow. Ob klassisch oder rockig &ndash; die Dadas sind und bleiben live einfach Energieb&uuml;ndel.</div>
<div id="RssC24234-Image2" class="Image Image2 lastImage"><div  class="left"><img class="left" src="http://www.trespass.ch/data_access/trespass/images/reporter/d/dada_ante_portas/220810_dadaanteportas_02__w_267__h_0.jpg" alt="Live: Dada Ante Portas am Openair Gampel" width="267" height="401"  /></div>
</div>
<div id="RssC24234-Text4" class="Text Text4 lastText">Nun, wenn ja &bdquo;The Classics&ldquo; noch nicht das Ende ist, welches Dada-Abenteuer erwartet uns als n&auml;chstes? Nach dem Rockalbum &bdquo;The Theory of Everything&ldquo; kam die Klassik-Best-Of-Platte, quasi ein Stilbruch. Welcher folgt jetzt? &bdquo;Also was wir schon immer mal machen wollten, war eine Punkplatte, vielleicht kommt ja so etwas?&ldquo;, grinst Pee. &bdquo;Oder Schlager?&ldquo;, schiebe ich nach und ernte Blicke. Naja, warum denn nicht, auch daraus w&uuml;rden die Luzerner bestimmt etwas Gutes machen... Die Dadas bleiben uns jedenfalls erhalten, soviel sei klar. Hoffentlich rocken sie in ein paar Jahren erneut die Gampel-B&uuml;hne &ndash; ob mit Jodlerchor oder mit Dudels&auml;cken, das st&ouml;rt uns nicht, Hauptsache der Dada-Schnellzug rollt weiter.</div>
<div id="RssC24234-Link1" class="Link Link1 "><a href="http://www.cede.ch/de/music-cd/partner.cfm?pid=497&amp;iobj=4715J066765C764C9A9C84AE607A84A660547A6690ACA46E80A040441" class="cfm" target="_blank">CD anhören und bestellen</a> </div>
<div id="RssC24234-Link2" class="Link Link2 lastlink lastChild"><a href="http://www.dadaanteportas.ch" class="ch" target="_blank">www.dadaanteportas.ch</a> </div>
</div>]]></content:encoded>
                  <dc:creator>Claudia Senn</dc:creator>
                  <category>Bands A-Z</category>
                  <pubDate>Sun, 5 Sep 2010 15:50:11 GMT</pubDate>
            </item>
            <item>
                  <title>Sandee – noch immer keine Diva in Gampel</title>
                  <link>http://www.trespass.ch/Web/de/Bands_A-Z/S/Sandee/Sandee_–_noch_immer_keine_Diva_in_Gampel.htm</link>
                  <description>Story: Die Berner Mundartröhre Sandee hat sich in die Herzen der Gampel-Pilgerer gesungen - und ist noch immer keine Diva! MIT VIDEO-INTERVIEW</description>
                  <content:encoded><![CDATA[<div class="ContentItem ObjectsCountL"><div class="ContentTitle"><h1 id="C24233-Heading" class="ContentTitle">Sandee – noch immer keine Diva in Gampel</h1></div><div id="RssC24233-Text1" class="Text Text1 "><span>Text: DasSchaf<br />
Bilder:&nbsp;&nbsp;<a href="http://www.adrenaline-pictures.ch" target="_blank">adrenaline-pictures.ch</a></span></div>
<div id="RssC24233-Text2" class="Text Text2 "><span>Ich weiss nicht wie es euch geht, aber Sandee ist f&uuml;r mich so eine Musikerin, wenn die nur halb so gut singen w&uuml;rde, wie sie eben singt, ich f&auml;nde die genauso toll. Diese Energie, diese Lebensfreude, diese Ausstrahlung &ndash; da vergisst man ja fast (aber eben nur fast!), darauf zu h&ouml;ren, was sie singt und wie sies singt. Ansteckend, dieses positive Gef&uuml;hl, dass da von der B&uuml;hne kommt, nicht nur f&uuml;r mich, auch f&uuml;r das Publikum in Gampel. Ist das nicht, was Musik sein sollte? Ansteckend positiv? Auf eine gute Art melancholisch sehns&uuml;chtig, witzig ironisch und dann energiegeladen selbstsicher? Eine gemeinsame Reise durch eine Geschichte, die da auf der B&uuml;hne erz&auml;hlt wird? Der Zauber der Mundart-Musik. Verstehen, jedes Wort. Mitsingen, aus voller Kehle. Mitreisen, in die Ferne und wieder nach Hause. Und Sandee ist der Pilot.</span></div>
<div id="RssC24233-Image1" class="Image Image1 "><div  class="left"><img class="left" src="http://www.trespass.ch/data_access/trespass/images/reporter/s/sandee/220810_sandee_01.jpg" alt="Live: Sandee am Openair Gampel" width="266" height="400"  /></div>
</div>
<div id="RssC24233-Text3" class="Text Text3 "><span>Wir sind mit Sandee schon nach Mexico gereist, jetzt ist sie wieder zur&uuml;ck und pr&auml;sentiert in Gampel sehr undivenhaft ihre aktuelle Platte &bdquo;Diva?&ldquo;. Ich stelle sie nicht, die Frage. Ich kehre es um und will wissen, wieviele Male man die sympathische Bernerin schon gefragt hat, ob sie denn eine Diva sei. Sie grinst: &bdquo;Ich habe irgendwann aufgeh&ouml;rt zu z&auml;hlen!&ldquo; Eher ironischerweise schiebe ich nach: &bdquo;Und, immer noch keine?&ldquo; Sandee nimmt den Ball an und schmunzelt: &bdquo;Nein, bis anhin noch nicht!&ldquo; Definitiv nicht. Auch wenn mit dem Wechsel zur grossen Plattenfirma Sony Music im Musikzirkus wohl einiges einfacher geworden ist und verschiedene T&uuml;ren sich ge&ouml;ffnet haben. Manch einer l&auml;sst sich dann verleiten zu vergessen, dass das Privileg Major-Label kein Freipass zum Klotzen ist. &bdquo;Ich bin dankbar f&uuml;r die Chancen, die sich mir durch den Wechsel zu Sony Music bieten&ldquo;, sagt Sandee. Ehrliche Bescheidenheit. Erfrischend anders! Nein, wir m&uuml;ssen uns keine Sorgen machen. Sandee wird definitiv nie zur Diva. </span></div>
<div id="RssC24233-Image2" class="Image Image2 "><div  class="left"><img class="left" src="http://www.trespass.ch/data_access/trespass/images/reporter/s/sandee/220810_sandee_02.jpg" alt="Live: Sandee am Openair Gampel" width="400" height="266"  /></div>
</div>
<div id="RssC24233-Text4" class="Text Text4 ">&bdquo;Gampel ist super!&ldquo;, schw&auml;rmt Sandee und f&uuml;gt schmunzelnd hinzu, &bdquo;ich freue mich immer wieder, hierher zu kommen. Ich geh&ouml;re ja bald schon zum Inventar.&ldquo; In der Tat ist es nicht das erste Mal, dass sie an einem der sch&ouml;nsten Schweizer Openairs auf der B&uuml;hne steht. Die Walliser Herzen hat sie eh schon lange erobert, und manch einer, der per Zufall auf dem Weg zum n&auml;chsten Bier an der B&uuml;hne vorbeizieht, bleibt stehen, lauscht, und l&auml;sst sich anstecken. Getreu nach dem Motto &bdquo;Iischi Party&ldquo; feiert Sandee mit ihren Fans das Jubil&auml;um des Openair Gampel. Ja, Gampel rockt! Einmal Gampel, immer Gampel. Einmal Sandee, immer Sandee.</div>
<div id="RssC24233-Image3" class="Image Image3 lastImage"><div  class="left"><img class="left" src="http://www.trespass.ch/data_access/trespass/images/reporter/s/sandee/220810_sandee_03.jpg" alt="Live: Sandee am Openair Gampel" width="266" height="400"  /></div>
</div>
<div id="RssC24233-Text5" class="Text Text5 "><span>Schweizer Musik der Extraklasse, eine Stimme die durch Mark und Bein geht &ndash; und leider immer noch hier und da &bdquo;nur&ldquo; ein Geheimtipp. Der Fluch des Schweizer Mundart-Pop/Rock: viele Perlen und erstklassige K&uuml;nstler gehen in der Flut an Massenware und Musicstars unter. Gerade diese K&uuml;nstler sind live oftmals eine Offenbarung, der Moment, in dem die Klasse eben z&auml;hlt. Der Moment, in dem sich Klasse zeigt. Und wer sich nicht dem Radio-Diktat unterwirft, f&uuml;r den ist es immer schwieriger, die Fans auch zu erreichen &ndash; denn was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht. Also bleibt die M&ouml;glichkeit, die Herzen der Fans live zu gewinnen. Sandee jedenfalls liefert in Gampel eine wunderbare Visitenkarte ab &ndash; sowohl vor, als auch hinter der B&uuml;hne. Hoffen wir, dass Sony Music die talentierte S&auml;ngerin weiter nach ganz oben bringen mag &ndash; es ist ihr zu g&ouml;nnen. Irgendwenn, irgendwo. </span></div>
<div id="RssC24233-Text6" class="Text Text6 lastText"><object><width ="400" height="241"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/YHqenCwfFt0?fs=1&amp;hl=en_US"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/YHqenCwfFt0?fs=1&amp;hl=en_US" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="400" height="241"></embed></object></div>
<div id="RssC24233-Link1" class="Link Link1 "><a href="http://www.cede.ch/de/music-cd/partner.cfm?pid=497&amp;iobj=5918J86C76BC725E92B4ACA84ABA60A698A44C6E9A4C82665AA47046826070441" class="cfm" target="_blank">Sandee - CDs anhören und bestellen</a> </div>
<div id="RssC24233-Link2" class="Link Link2 lastlink lastChild"><a href="http://www.sandee.ch" class="ch" target="_blank">www.sandee.ch</a> </div>
</div>]]></content:encoded>
                  <dc:creator>Claudia Senn</dc:creator>
                  <category>Bands A-Z</category>
                  <pubDate>Sun, 5 Sep 2010 13:58:50 GMT</pubDate>
            </item>
            <item>
                  <title>Stefanie Heinzmann's triumphale Rückkehr</title>
                  <link>http://www.trespass.ch/Web/de/Bands_A-Z/S/Stefanie_Heinzmann/Stefanie_Heinzmanns_triumphale_Rueckkehr2.htm</link>
                  <description>Story: Stefanie Heinzmanns Auftritt am Openair Gampel wurde zum veritablen Triumphzug. MIT VIDEO-INTERVIEW</description>
                  <content:encoded><![CDATA[<div class="ContentItem ObjectsCountL"><div class="ContentTitle"><h1 id="C24231-Heading" class="ContentTitle">Stefanie Heinzmann's triumphale Rückkehr</h1></div><div id="RssC24231-Text1" class="Text Text1 ">Text: Ko:L<br />
Bilder: <a href="http://www.adrenaline-pictures.ch" target="_blank">adrenaline-pictures.ch</a></div>
<div id="RssC24231-Text2" class="Text Text2 ">Samstag Vorabend am Openair Gampel – die Fläche vor der Bühne zwei ist zum Bersten gefüllt und von der Bühne weht ein Sturm guter Laune. Stefanie Heinzman ist zuhause – elf Stunden Reise von Dresden ins Wallis sind vergessen – die sprichwörtliche Walliser Sonne scheint nicht nur von oben, sondern auch ab der Bühne. Die Rückkehr von Stefanie Heinzmann und ihrer Band wird zu einem Triumphzug. „Es war einfach Wahnsinn“, sagt sie im Talk. Und ein Interview danach berichtet sie voller Stolz, wie ihre deutschen Musiker vom heimischen Publikum schwärmten. Es war offensichtlich: Da hat sich in den letzten drei Jahren eine Crew gefunden, die zusammen durch dick und dünn geht – und es auf der Bühne ordentlich krachen lässt! Tight, druckvoll und mit viel Charismal präsentierten Stefanie und ihre Band eine Show, die das Publikum restlos begeisterte.</div>
<div id="RssC24231-Image1" class="Image Image1 "><div  class="left"><img class="left" src="http://www.trespass.ch/data_access/trespass/images/reporter/s/stefanie_heinzmann/190810_stefanieheinzmann_01.jpg" alt="Stefanie Heinzmann am Opeanir Gampel" width="266" height="400"  /></div>
</div>
<div id="RssC24231-Text3" class="Text Text3 ">An ihrem Heimspiel am 25. Openair Gampel präsentierte sich Stefanie als spielfreudige und vor allem selbstsichere Entertainerin. „Der Weg dahin war hart“, gibt Stefanie zu. „Aber es hat sich gelohnt. Ich hatte gerade kürzlich ein Konzert vor 10'000 bis 15'000 Leuten – und es gelang mir zum ersten Mal, dass die Leute wirklich bis ganz hinten die Hände nach oben rissen und mitmachten. Das war unglaublich – aber auch unglaublich schön zu sehen, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“</div>
<div id="RssC24231-Image2" class="Image Image2 "><div  class="left"><img class="left" src="http://www.trespass.ch/data_access/trespass/images/reporter/s/stefanie_heinzmann/190810_stefanieheinzmann_02.jpg" alt="Stefanie Heinzmann am Opeanir Gampel" width="400" height="266"  /></div>
</div>
<div id="RssC24231-Text4" class="Text Text4 ">Hart arbeiten musste die 21-Jährige auch an und mit ihrer Stimme. Anfang Jahr musste sie sich einer Operation unterziehen. „Fünf Monate nicht singen zu dürfen, war extrem hart“, sagt Stefanie. „Aber es musste mich wohl einfach mal so richtig auf die Fresse hauen, damit ich lerne, was Sache ist.“ Wohl habe sie auch in der Vergangenheit Stimm- und Gesangstechniken trainiert, betont sie. „Aber halt nicht in letzter Konsequenz. Dann kam eine Erkältung, ich trat trotzdem auf und machte dann noch eine Show und noch eine. Und so schleppte ich die Sache immer weiter und anstatt zu bessern, verschlimmerte sich alles nur. Hinzu kamen Probleme mit dem Rücken – und wenn der nicht fit ist, ist das auch für die Stimme nicht ideal.“ Doch mittlerweile sind die „Bräschte“ alle auskuriert. „Der Rücken ist fit, die Stimme hält – und ich bin einfach nur dankbar und glücklich darüber“, sagt Stefanie, „aber im Wissen darum, dass das, was ich habe, alles andere als selbstverständlich ist.“</div>
<div id="RssC24231-Image3" class="Image Image3 "><div  class="left"><img class="left" src="http://www.trespass.ch/data_access/trespass/images/reporter/s/stefanie_heinzmann/190810_stefanieheinzmann_03.jpg" alt="Stefanie Heinzmann am Opeanir Gampel" width="266" height="400"  /></div>
</div>
<div id="RssC24231-Text5" class="Text Text5 ">Mittlerweile fängt sie denn auch an zu glauben, dass ihre Traumkarriere – welche 21-jährige Schweizer Sängerin kann schon in Mannheim vor 250'000 Leuten spielen? - eben nicht nur ein Traum, sondern tatsächlich Realität ist. „Ehrlich: Vor drei Jahren war ich noch eine Schülerin – und dann wollten plötzlich alle etwas von mir; Interviews, roter Teppich, VIP, Promi und all der Scheiss. Ganz ehrlich: Ich fragte mich oft, was das alles soll! Aber mittlerweile habe ich gelernt, mit der Situation umzugehen und kann sie jetzt auch mehr geniessen.“ Es ist offensichtlich: Stefanie Heinzmann hat sich nicht nur als Sängerin und Entertainerin, sondern auch als Person weiterentwickelt, und ist gewachsen. „Hey“, sagt sie mit einem Lachen, „das ist doch wohl auch normal, wenn man 21 wird, sollte es schon mal langsam vorwärts gehen.“</div>
<div id="RssC24231-Image4" class="Image Image4 lastImage"><div  class="left"><img class="left" src="http://www.trespass.ch/data_access/trespass/images/reporter/s/stefanie_heinzmann/190810_stefanieheinzmann_04.jpg" alt="Stefanie Heinzmann am Opeanir Gampel" width="400" height="266"  /></div>
</div>
<div id="RssC24231-Text6" class="Text Text6 ">So blickt sie denn auch vor allem vorwärts – und tut den Blick zurück nicht mit Wehmut, sondern mit Grossmut und Freude. Am Openair Gampel spielten ihre alten Mitstreiter von Bigfish, bei denen Stefanie Heinzmann ihre ersten Schritte als Sängerin machte, mit neuer Sängerin und neuem  Namen Bischfrisch. Kam da keine Sehnsucht nach lauschiger Heimat-Liebe und Gesang in Wallisertiitsch auf? „Nein. Ich finds toll, dass die Jungs weitergemacht haben und jetzt hier im Wallis bereits beachtliche Erfolge verbuchen können. Und Singen in Wallisertiitsch ist halt so eine Sache: Sing mal ein 'ch' schön melodiös. Englisch eine viel melodiösere Sprache, die für den Gesang mehr Möglichkeiten bietet. Deshalb fühle ich mich gerade rundum wohl, mit dem was ich mache.“ Sagts – und schreitet zum nächsten Interview. Nicht mit der Angst, die sie vor solchen Gesprächen früher hatte. Sondern mit einer Selbstverständlichkeit, die sie gleich noch einmal einen Tick sympathischer macht.</div>
<div id="RssC24231-Text7" class="Text Text7 lastText"><object><width ="400" height="241"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/XWiDxpo0_2g?fs=1&amp;hl=en_US"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/XWiDxpo0_2g?fs=1&amp;hl=en_US" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="400" height="241"></embed></object></div>
<div id="RssC24231-Link1" class="Link Link1 "><a href="http://www.cede.ch/de/music-cd/partner.cfm?pid=497&amp;iobj=4718J460765C5C5A907C5CB8629A52B6605C6C5C924CB460829C96541" class="cfm" target="_blank">Stefanie Heinzmann - CDs anhören und bestellen</a> </div>
<div id="RssC24231-Link2" class="Link Link2 lastlink lastChild"><a href="http://www.stefanieheinzmann.de" class="de" target="_blank">www.stefanieheinzmann.de</a> </div>
</div>]]></content:encoded>
                  <dc:creator>Marco Zysset</dc:creator>
                  <category>Bands A-Z</category>
                  <pubDate>Sat, 4 Sep 2010 15:31:58 GMT</pubDate>
            </item>
            <item>
                  <title>Baschi: „Auf grosser Fahrt“ (vorerst) nur in der Schweiz</title>
                  <link>http://www.trespass.ch/Web/de/Bands_A-Z/B/Baschi/Baschi_Auf_grosser_Fahrt_vorerst_nur_in_der_Schw.htm</link>
                  <description>News: Baschi veröffentlicht sein erstes hochdeutsches Album vorerst nur in der Schweiz.</description>
                  <content:encoded><![CDATA[<div class="ContentItem ObjectsCountS"><div class="ContentTitle"><h1 id="C24193-Heading" class="ContentTitle">Baschi: „Auf grosser Fahrt“ (vorerst) nur in der Schweiz</h1></div><div id="RssC24193-Text1" class="Text Text1 ">Text: Universal/Ko:L<br />Bild: Cover</div>
<div id="RssC24193-Image1" class="Image Image1 lastImage"><div  class="left"><img class="left" src="http://www.trespass.ch/data_access/trespass/images/reporter/b/baschi/310810_baschi_01__w_405__h_0.jpg" alt="CD-Cover: Baschi - Auf grosser Fahrt" width="405" height="364"  /></div>
</div>
<div id="RssC24193-Text2" class="Text Text2 lastText">Stottert Baschis Erfolgs-Motor? Eigentlich war sein Album „Auf grosser Fahrt“ für Juni angekündigt – jetzt steht es mit dreimonatiger Verspätung in den Läden. Und das erst noch nur in der Schweiz. “… ich liebe dieses Album, bin so happy was uns hier gelungen ist. Ich möchte es meinen Schweizer Fans nicht mehr länger vorenthalten. Zudem steht das versprochene Mundartalbum in den Startlöchern…“, zitiert die Plattenfirma Universal den Musiker in ihrer Medienmitteilung. Produziert wurde das Album „Auf grosser Fahrt“ in Berlin von Mirko Schaffer (Die Ärzte, Til Schweiger) und in Basel von Philippe Merk und Baschi. Das CD-Album wird als limitierte Schweizer Edition veröffentlicht. Das Digitale Bundle bietet ebenfalls 10 Songs, auf iTunes gibt’s noch einen zusätzlichen Bonus Track. Der Titelsong ist der offizielle Fan Song des Schweizer Fussball-Nationalteams und wird die Nati während der Qualifikationsphase der anstehenden Europameisterschaft auf SF begleiten. Im Dezember wird Baschi – nach über drei Jahren - sein angekündigtes, viertes Mundartalbum veröffentlichen. Und ab Februar 2011 auch in der Schweiz wieder auf Tour gehen. Zu guter letzt: hier wächst etwas ganz Besonderes heran: Auch das Mundartalbum wurde von Baschi und seinem kongenialem Partner (und Gitaristen, Produzenten) Philippe Merk geschrieben. Das Duo strotzt vor Kreativität. Faszinierend wie Baschi zu einem ernstzunehmenden Songwriter, Texter, Künstler und Entertainer reift. Und mit einem Star Charakter gesegnet - einzigartig in der Schweiz. Zum angekündigten Deutschland-Release heisst es nur: „Die Veröffentlichung wird in Bälde bekannt gegeben.“ Wenn das nur noch was wird...!</div>
<div id="RssC24193-Link1" class="Link Link1 "><a href="http://www.cede.ch/de/music-cd/partner.cfm?pid=497&amp;iobj=1806JC44769C786C925C44B41" class="cfm" target="_blank">Baschi - CDs anhören und bestellen</a> </div>
<div id="RssC24193-Link2" class="Link Link2 lastlink lastChild"><a href="http://www.baschi.com" class="com" target="_blank">www.baschi.com</a> </div>
</div>]]></content:encoded>
                  <dc:creator>Marco Zysset</dc:creator>
                  <category>Bands A-Z</category>
                  <pubDate>Fri, 3 Sep 2010 08:54:37 GMT</pubDate>
            </item>
            <item>
                  <title>DJ Bobo holt Gold</title>
                  <link>http://www.trespass.ch/Web/de/Bands_A-Z/D/DJ_Bobo/DJ_Bobo_holt_Gold.htm</link>
                  <description>News: Edelmetall für den Schweizer Eurodance-König: DJ Bobo verkauft 15'000 Alben.</description>
                  <content:encoded><![CDATA[<div class="ContentItem ObjectsCountS"><div class="ContentTitle"><h1 id="C24192-Heading" class="ContentTitle">DJ Bobo holt Gold</h1></div><div id="RssC24192-Text1" class="Text Text1 ">Text/Bild: TBA</div>
<div id="RssC24192-Image1" class="Image Image1 lastImage"><div  class="left"><img class="left" src="http://www.trespass.ch/data_access/trespass/images/reporter/d/dj_bobo/030910_djbobo_01.jpg" alt="Gold für Bobo" width="297" height="400"  /></div>
</div>
<div id="RssC24192-Text2" class="Text Text2 lastText">Seit dem 12. Mai 2010 ist DJ BoBo mit seiner Tournee "Fantasy" erfolgreich unterwegs. Am Wochenende gastierte DJ BoBo für zwei "Fantasy"-Konzerten im Hallenstadion in Zürich. In der Schweiz besuchten über 30'000 Personen die drei Shows in Bern und Zürich. Im Rahmen von DJ BoBos Konzerten im Zürcher Hallenstadion überreichte der Schweizer Vertriebspartner TBA AG dem Künstler sowie seinem Manager Oliver Jmfeld das Edelmetall. Für 15'000 verkaufte Einheiten seines Albums "Fantasy" hat DJ BoBo eine weitere Gold-Auszeichnung in der Schweiz in Empfang genommen.</div>
<div id="RssC24192-Link1" class="Link Link1 "><a href="http://www.cede.ch/de/music-cd/partner.cfm?pid=497&amp;iobj=6005JE466256AE4C827472AE604648741" class="cfm" target="_blank">DJ Bobo - CDs anhören und bestellen</a> </div>
<div id="RssC24192-Link2" class="Link Link2 lastlink lastChild"><a href="http://www.djbobo.ch/front_content.php?idcat=197" class="php" target="_blank">www.djbobo.ch</a> </div>
</div>]]></content:encoded>
                  <dc:creator>Marco Zysset</dc:creator>
                  <category>Bands A-Z</category>
                  <pubDate>Fri, 3 Sep 2010 08:48:27 GMT</pubDate>
            </item>
            <item>
                  <title>Halunke – Souerei (Universal)</title>
                  <link>http://www.trespass.ch/Web/de/Bands_A-Z/H/Halunke/Halunke_Souerei_Universal.htm</link>
                  <description>CD-Kritik: Alter Wein in neuen Schläuchen? Ex-Scream-Fronter  macht als Halunke-Kapitän jetzt Pop mit Hang zum Electro.</description>
                  <content:encoded><![CDATA[<div class="ContentItem ObjectsCountS"><div class="ContentTitle"><h1 id="C24182-Heading" class="ContentTitle">Halunke – Souerei (Universal)</h1></div><div id="RssC24182-Text1" class="Text Text1 ">Text: Ko:L<br />Bild: Cover</div>
<div id="RssC24182-Image1" class="Image Image1 lastImage"><div  class="left"><img class="left" src="http://www.trespass.ch/data_access/trespass/images/reporter/h/halunke/020910_halunke_01__w_400__h_0.jpg" alt="CD-Cover: Halunke - Souerei" width="400" height="400"  /></div>
</div>
<div id="RssC24182-Text2" class="Text Text2 lastText">Am 1. September haben sie sich geoutet: Die Halunke, die bisher konsequent im Dunkeln gemunkelt oder düster verkleidet Bargeld verteilt haben, präsentieren an einem Showcase im Berner ISC ihr Debut-Album „Souerei“. Das Quartett mit Frontmann Häni (Ex-Scream), Trommler Chrigu Berger, Bassist Oli Müller und Simon Rupp an der Gitarre steht für munteren Mundartpop nach dem Motto „Zurück in die Zukunft“. Fette Bässe wummern böse durch den altehrwürdigen Berner Club, rund und voll kommt der Sound – deutlich kompakter, als drei Monate zuvor am Woodrock im Emmental. Live lebt der Vierer, was er auf CD andeutet: Da vergnügen sich vier Jungs herzlichst in einem Sandkasten, der anstatt mit Förmli, Eimer und Schäufelchen bestückt ist mit Gitarre, Bass und Schlagzeug – und ganz ganz vielen Electro-Gadgets. Und diese Sounds, die wummern und wabbern, zirren und flirren und flimmern, die sind es, die den roten Faden im Halunke-Sound bieten. Und so ist es egal, ob es lüpfig vorgetragene „Chlini Fische“, die ironisch schunkelnde Feststellung „Gar ke Zyt“, „Sumpfe“ mit seinem bösen Bass oder das punkige „Souerei“ ist – Hänis Stimme und die spielerisch eingesetzten Elektro-Versatzstücke frischen den ansonsten ziemlich braven Mundartpop angenehm auf. Und doch bleibt am Ende die Erkenntnis: Es spielt keine Rolle, ob Häni seine Lieder für Scream und ihr Retro-Rock-Kleid geschrieben hat, oder ob er sie jetzt für die Halunke mit ihrer Affinitiät zum Electro-Pop der 90er verfasst: Häni bleibt Häni – sprachlich gewandt mit viel Liebe zum Detail und immer wieder einem zwinkernden Auge. So sind die Halunke unter dem Strich nicht mehr, als „Scream Reloaded“. Nicht mehr – aber auch nicht weniger! In den Läden steht das Teil ab dem 3. September.</div>
<div id="RssC24182-Link1" class="Link Link1 "><a href="http://www.cede.ch/de/music-cd/partner.cfm?pid=497&amp;iobj=4407JE40765C7656929C70BA608040441&amp;xsearch=1" class="cfm" target="_blank">Halunke - CD anhören und bestellen</a> </div>
<div id="RssC24182-Link2" class="Link Link2 lastlink lastChild"><a href="http://www.halunkeonline.ch" class="ch" target="_blank">www.halunkeonline.ch</a> </div>
</div>]]></content:encoded>
                  <dc:creator>Marco Zysset</dc:creator>
                  <category>Bands A-Z</category>
                  <pubDate>Thu, 2 Sep 2010 14:18:57 GMT</pubDate>
            </item>
            <item>
                  <title>My Last Sorrow - EP 2010 (mls)</title>
                  <link>http://www.trespass.ch/Web/de/Bands_A-Z/M/My_Last_Sorrow/My_Last_Sorrow_EP_2010_mls.htm</link>
                  <description>CD-Kritik: Vincent Raven lässt grüssen - da der Fernseh-Magier vom Bildschirm weg ist, haben die Aarauer seinen Raben fürs Cover ausgeliehen...</description>
                  <content:encoded><![CDATA[<div class="ContentItem ObjectsCountS"><div class="ContentTitle"><h1 id="C24166-Heading" class="ContentTitle">My Last Sorrow - EP 2010 (mls)</h1></div><div id="RssC24166-Text1" class="Text Text1 ">Text: Monthy<br />Bild: Cover</div>
<div id="RssC24166-Image1" class="Image Image1 lastImage"><div  class="left"><img class="left" src="http://www.trespass.ch/data_access/trespass/images/reporter/m/my_last_sorrow/010910_mylastsorrow_01.jpg" alt="weiss-rot-schwarz mit Rabe - Cover MLS" width="250" height="250"  /></div>
</div>
<div id="RssC24166-Text2" class="Text Text2 lastText">Vincent Raven lässt grüssen. Da der Raben-Magier nun nicht mehr ständig am Fernsehen zu sehen ist, haben die Aarauer My Last Sorrow das Vedervieh kurzerhand ausgeliehen und auf dem Cover abgebildet. Das Symbol passt denn auch zum Sound der "süss-sauren" Rocker aus dem Rüebliland. Basis der Musik ist eine Rhythmus-Gitarre, die Stoner-mässig im Dreck wühlt. Dagegen hält sich der Sänger schadlos und aus den Misstönen strikte heraus. Oft steht er praktisch unberührt über der leidenschaftlichen Basis und tönt, als ob er mit dem Lärm nichts zu tun haben wollte. Damit setzen My Last Sorrow ein Wechselbad der Gefühle auf, das einem städnig hinein zieht und wieder ausspuckt. Irgendwie ist das sehr menschlich. Jedenfalls für mich, der sich nur schwerlich aus den Dingen heraus halten kann, selbst wenn er genau weiss, dass er es sollte. Die Souveränität des Sängers entspricht da dem kühlen Kopf, während die Musik die brodelnden Gefühle in mir interpretiert. Vom Hörensagen her soll die oft dunkel angehauchte Stimme live noch imposanter sein. Überhaupt hat die junge Band ihre Stärken - nach eigenen Aussagen - auf der Bühne. Dort haben sie immerhin schon für Acts wie Favez, Hellmute oder Underschool Element eröffnet. Die kleine EP sollte ihnen sehr wohl einige Türen öffnen. Sie darf aber auch von Nicht-Clubbesitzern bezogen werden...</div>
<div id="RssC24166-Link1" class="Link Link1 "><a href="http://www.cede.ch/de/music-cd/partner.cfm?pid=497&amp;iobj=1414JC52747EBE4A92B480826ABAA88040B460589080B0441" class="cfm" target="_blank">MLS - CDs anhören und bestellen</a> </div>
<div id="RssC24166-Link2" class="Link Link2 lastlink lastChild"><a href="http://www.mylastsorrow.ch" class="ch" target="_blank">www.mylastsorrow.ch</a> </div>
</div>]]></content:encoded>
                  <dc:creator> MonthyChristo     </dc:creator>
                  <category>Bands A-Z</category>
                  <pubDate>Wed, 1 Sep 2010 15:39:29 GMT</pubDate>
            </item>
            <item>
                  <title>Tanja Dankner - Von "irgendwo" ins Rampenlicht</title>
                  <link>http://www.trespass.ch/Web/de/Bands_A-Z/D/Tanja_Dankner/Tanja_Dankner_Von_irgendwo_ins_Rampenlicht.htm</link>
                  <description>Story: Irgendwo in der Musikszene war Tanja Dankner schon lange - mit ebendiesem Album findet sie nun ihren Platz.</description>
                  <content:encoded><![CDATA[<div class="ContentItem ObjectsCountL"><div class="ContentTitle"><h1 id="C24159-Heading" class="ContentTitle">Tanja Dankner - Von "irgendwo" ins Rampenlicht</h1></div><div id="RssC24159-Text1" class="Text Text1 ">Text: Monthy<br />Bilder: Tanja Dankner</div>
<div id="RssC24159-Text2" class="Text Text2 ">Es dürfte wohl einigen so gehen wie mir, wenn sie ab 17. September den Namen Tanja Dankner am Radio hören - da war doch mal was...? Die Soul-Lady sorgte zusammen mit Bruder Phil als Soul Affair vor Jahren für ziemlich Furore, versank dann aber doch wieder ein wenig in der Versenkung. Szeneinsidern hingegen blieb der Name eigentlich immer präsent. Unter anderem war Tanjas Stimme im Background mancher CD-Produktion zu hören. Dies nicht primär, weil ihr keine anderen Möglichketien offen gestanden hätten. "Ich habe schon auch bewusst Projekte ausgewählt, bei denen ich im Hintergrund bleibe. Denn für mich stand eigentlich immer die Musik im Vordergrund und nicht die Präsentation und Vermarktung. Jetzt ist aber die Zeit gekommen, wieder einmal etwas an die Öffentlichkeit zu tragen", formuliert die Künstlerin selbst ihren nicht ganz alltäglichen Werdegang. Während sonst nämlich alle ein eigenes Album wollen, kaum dass sie das Mikrofon in der Hand halten können, gibt es im Falle Dankner haufenweise Alben mit Tanja, aber nur ganz wenige mit. Soul Affair hatte damals eines draussen. "...und es gibt auch ein Dankner-Album, das ich in Deutschland aufgenommen habe", präzisiert die Frau, die eigentlich für Stefanie Heizmann bei Stefan Raab vorgespurt hatte. In die Zeit fällt auch der Gewinn des kleinen Prix Walo.</div>
<div id="RssC24159-Image1" class="Image Image1 "><div  class="left"><img class="left" src="http://www.trespass.ch/data_access/trespass/images/reporter/t/tanja_dankner/010910_tanjadankner_01.jpg" alt="Mit Somewhere ins Rampenlicht" width="361" height="320"  /></div>
</div>
<div id="RssC24159-Text3" class="Text Text3 ">Wer nun meint, Tanja habe nach diesen ersten Erfahrungen die Öffentlichkeit eher gemieden, der täuscht sich. "Man macht einfach so, wie einem wohl ist", heisst das dann ganz lapidar, "Von Mal zu Mal. So lange ich zufrieden bin und die Musik machen kann, die ich machen will, zudem noch davon leben kann, ist alles perfekt. Der letzte Aspekt ist ein ganz wichtiger. Schliesslich lebe ich schon seit 17 Jahren von der Musik. Mit 35 hielt ich es für angebracht, mal wieder ins Rampenlicht zu treten und all meine Geschichten zu erzählen, die sich angesammelt haben - mit einem Album..." - Ein Album, das mit einem simplen Wort umschreibt, wo Tanja von aussen her betrachtet die letzten Jahre verbracht hat: "Somewhere" - Irgendwo... Nach dem Release der CD wird Frau Dankner dann ihren Platz hoffentlich gefunden haben. Dem widerspricht sie allerdings: "Ich denke, ich habe meinen Platz bereits gefunden...Das Nest gebaut habe ich wirklich vom ersten Ton an, den ich mit Cyril (Camenzind, die Red) an diesem Album gewerkelt habe. Ich fühle mich sehr verankert darin, weil ich die CD auch wirklich in erster Linie für mich gemacht habe. Jetzt freue ich mich darauf, es an die Öffentlichkeit zu tragen."</div>
<div id="RssC24159-Image2" class="Image Image2 "><div  class="left"><img class="left" src="http://www.trespass.ch/data_access/trespass/images/reporter/t/tanja_dankner/010910_tanjadankner_02.jpg" alt="Promo-Pics vom aktuellen Album" width="400" height="300"  /></div>
</div>
<div id="RssC24159-Text4" class="Text Text4 ">Als zweiten Song präsentiert Tanja auf "Somewhere" ein transkontinentales Duett mit Roachford - "Best Friend". Enstanden ist es mit modernsten Hilfsmitteln, sprich Skype. Tanja erläutert mir die Vorgehensweise wie folgt: "Er lebt in London. Nun gab es ja schon länger die Möglichkeit über Email und Telefon mit Leuten in Entfernung zu arbeiten. Das Tolle an Skype ist, dass du Ton und Bild zur Verfügung hast. Wir haben uns zuerst über Gott, die Welt und Musik unterhalten und irgendwann angefangen zu jammen. Er lernte gerade Gitarre spielen, obwohl sein eigentliches Instrument das Piano ist. Ich begann mitzusingen und dann haben wir uns vier Stunden lang Songs hin- und zurück geschickt. Er macht auch gerade ein Album. Irgendwann - so um vier Uhr morgens - habe ich ihn dann gefragt, ob er nun das Duett mit mir machen wolle." Trotz modernsten Kommunikationsmitteln ist es aber gut, wenn man sein gegenüber schon ein bisschen kennt und entsprechend spüren kann. "Wir haben vor 7 Jahren zusammen 15 Konzerte gespielt und uns dabei kennen gelernt. Das war vor allem wichtig, weil ich einen Roachford nicht einfach so bekomme."</div>
<div id="RssC24159-Image3" class="Image Image3 "><div  class="left"><img class="left" src="http://www.trespass.ch/data_access/trespass/images/reporter/t/tanja_dankner/010910_tanjadankner_03.jpg" alt="Beim Interview - Monthy mit Tanja und Cyril Camenzind" width="399" height="300"  /></div>
</div>
<div id="RssC24159-Text5" class="Text Text5 ">Die damalige Begegnung spielte sich in Tanja's SEAT Musicsessions ab, die sie und Phil seit 11 Jahren organisieren und die sie immer wieder mit in- und ausländischen Künstlern zusammen bringt. Tanja nutzt das Gefäss auch zur eigenen musikalischen Definition und als Spielplatz für Ideen. Tanja: "Ich bin seit jeher Fan von Sessions, habe so wunderbare Musiker und Künstler kennen gelernt. Da gibt es einen echten Austausch - so wurde ich etwa auch schon nach England, Frankreich oder Italien an Sessions eingeladen. Mich inspirieren diese Leute, auch No-Names, die oft unglaubliche Fähigkeiten mitbringen. Ich denke, es bedeutet mir so viel, weil man die Bühne wirklich miteinander gestaltet und einander nicht konkurriert. Den Ausdruck 'Ausprobieren' halte ich im Zusammenhang aber für falsch. Es ist absolut seriöses Musizieren mit dem Ziel von hoher Qualität."</div>
<div id="RssC24159-Image4" class="Image Image4 lastImage"><div  class="left"><img class="left" src="http://www.trespass.ch/data_access/trespass/images/reporter/t/tanja_dankner/010910_tanjadankner_04.jpg" alt="Findet Tanja nun ihren Platz?" width="400" height="316"  /></div>
</div>
<div id="RssC24159-Text6" class="Text Text6 lastText">Der Release von "Somewhere" passt perfekt in den momentanen Trend zu sanften Frauen. Darauf gewartet hat Frau Dankner aber nicht etwa. "Kommen die sanften Frauen nicht konstant übers ganze Jahr daher? Ich weiss ehrlich gesagt nicht, wann der beste Moment für ein Album ist. Wir haben anderthalb Jahre daran gearbeitet und sind jetzt bereit. Deshalb veröffentlichen wir es jetzt. Wir hätten es aber auch schon am Beginn dieser Zeit heraus geben wollen. Das kann man nicht timen..." Soviel zum Thema "The Trend is your friend". Dass er es ist, verdankt Tanja eigentlich dem Lauf der Welt. Wie sieht sie sich aber selbst im Vergleich zu den meist sehr jungen Exponentinnen, die ins Haifischbecken Music Biz geworfen werden? - "Ich bin schon sehr dankbar, zu wissen wo ich herkomme und wo ich hin will. Dass mich nichts mehr einfach so umwerfen kann. Es ist schon auch eine Frage des Selbstvertrauens. Was ich hier präsentiere, sind die Songs, die mir ja selbst gefallen. Dahingehend ist es mir wohler, nicht mehr zu den ganz Jungen zu gehören. Ich mag es aber auch jeder jungen Künstlerin absolut gönnen. Es hat momentan wirklich sehr viele tolle frische Musikerinnen, die mich auch inspirieren." Marketingtechnisch hat Tanja wohl etwas Vorsprung. In all den anderen Projekten, in denen sie involviert war, wird sie ja auch etwas aufgeschnappt haben, oder? - Tanja: "Ja und ich wäre ja blöd, wenn ich das nicht nutzen möchte. Dagegen war für mich eigentlich neu, mit einer eigenen Band im Studio zu stehen und jetzt auf Tour zu gehen. So bleibt es immer spannend."</div>
<div id="RssC24159-Link1" class="Link Link1 "><a href="http://www.cede.ch/de/music-cd/partner.cfm?pid=497&amp;iobj=9712JA56765C7258925C7CA06A7AA6864274806E904040441" class="cfm" target="_blank">Tanja Dankner - CD anhören und bestellen</a> </div>
<div id="RssC24159-Link2" class="Link Link2 lastlink lastChild"><a href="http://www.tanjadankner.com" class="com" target="_blank">www.tanjadankner.com</a> </div>
</div>]]></content:encoded>
                  <dc:creator> MonthyChristo     </dc:creator>
                  <category>Bands A-Z</category>
                  <pubDate>Wed, 1 Sep 2010 14:48:44 GMT</pubDate>
            </item>
            <item>
                  <title>GuyVincent - 33 Minutes </title>
                  <link>http://www.trespass.ch/Web/de/Bands_A-Z/G/Guy_Vincent/Guy_Vincent_33_Minutes_.htm</link>
                  <description>CD-Kritik: Ein vertrackter Fall für Special Agent Guy Vincent von Luzern Rock City...</description>
                  <content:encoded><![CDATA[<div class="ContentItem ObjectsCountS"><div class="ContentTitle"><h1 id="C24157-Heading" class="ContentTitle">GuyVincent - 33 Minutes </h1></div><div id="RssC24157-Text1" class="Text Text1 ">Text: Monthy<br />Bild: Cover</div>
<div id="RssC24157-Image1" class="Image Image1 lastImage"><div  class="left"><img class="left" src="http://www.trespass.ch/data_access/trespass/images/reporter/g/guy_vincent/010910_guyvincent_01__w_405__h_0.jpg" alt="CD-Cover Guy Vincent" width="405" height="405"  /></div>
</div>
<div id="RssC24157-Text2" class="Text Text2 lastText">Es ist ein vertrackter Fall, den Special Agent Guy Vincent von Luzern Rock City auf dringendes Anraten seines Chefs übernehmen musste. Während man nämlich seinen Fernsehkollegen, etwa dem berühmten Jack Bauer, mindestens 24 Stunden zugesteht, um zu einer Lösung zu gelangen, erwartet man von ihm Wunderdinge in 33 Minuten. Das Bild vom Tatort (siehe oben) stellt den Luzerner Inspektor vor etwelche Probleme. Der tote Gitarrist wurde entweder erhitzt bis zur Schmelze von Körper und Gitarre oder in Säure aufgelöst. Fasziniert vom Bild, das sich seinen Augen bietet, kann er seinen Blick kaum davon abwenden. Er nimmt die Ermittlungen auf und klappert die üblichen Verdächtigen der Innerschweizer Metropole ab. Und das sind nicht wenige, insbesondere im Rock-Bereich, den auch der verflüssigte Musiker bevorzugte. Gedankenversunken stolpert Guy mehr über die Kappelbrücke als dass er laufen würde. Witzig, denkt er, dass ich ausgerechnet bei dem Fall immer wieder aus dem Takt gerate. Zwar bemüht sich Guy Vincent in höchsten Tönen, doch des Rätsels Lösung bleibt ziemlich im Underground. Trotz aller zeitweisen Misstöne lassen sich die Verdächtigen dann doch eingrenzen - auf "The Clown" und "Anna", das "Material Girl". Dass die Lösung aber erst im letzten Song steckt, versteht jeder, der in seiner Jugend nur die drei Schweizer Sender hatte und damit jeden Dienstag zwangsweise Krimis vorgesetzt kriegte. Der Clown war nämlich einst Sänger in der Band. Anhand des letzten Werks auf dem kurz vorher veröffentlichten Album, "Song without words", entbrannte offenbar ein heftiger bandinterner Streit. Das Opfer wollte den Clown wegmobben und fortan instrumental aufspielen. Dieser rächte sich auf seine Weise und löste die Situation und den Gitarristen auf - wenn auch nicht in Wohlgefallen. "Ein echtes Verbrechen auf CD", denkt Vincent seinen Bericht mit einer individuellen Note nach exakt 33 Minuten fertig und ergänzt "...dabei finde ich, ist die CD aber eigentlich überhaupt kein Verbrechen..."</div>
<div id="RssC24157-Link1" class="Link Link1 "><a href="http://www.cede.ch/de/music-cd/partner.cfm?pid=497&amp;iobj=0011J45674BC5C7692744AB8625282BC404040441" class="cfm" target="_blank">Guy Vincent - CD anhören und bestellen</a> </div>
<div id="RssC24157-Link2" class="Link Link2 lastlink lastChild"><a href="http://www.guyvincent.ch" class="ch" target="_blank">www.guyvincent.ch</a> </div>
</div>]]></content:encoded>
                  <dc:creator>MonthyChristo     </dc:creator>
                  <category>Bands A-Z</category>
                  <pubDate>Wed, 1 Sep 2010 14:14:04 GMT</pubDate>
            </item>
            <item>
                  <title>Lee Everton haut mal ab</title>
                  <link>http://www.trespass.ch/Web/de/Bands_A-Z/L/Lee_Everton/Lee_Everton_haut_mal_ab.htm</link>
                  <description>News: Nach einem Jahr Vollgas macht Lee Everton mal Pause. Zuerst gibt’s ab dem 4. September drei Abschiedskonzerte.</description>
                  <content:encoded><![CDATA[<div class="ContentItem ObjectsCountS"><div class="ContentTitle"><h1 id="C24155-Heading" class="ContentTitle">Lee Everton haut mal ab</h1></div><div id="RssC24155-Text1" class="Text Text1 ">Text: Nation Music<br />Bild: Trespass-Archiv</div>
<div id="RssC24155-Image1" class="Image Image1 lastImage"><div  class="left"><img class="left" src="http://www.trespass.ch/data_access/trespass/images/reporter/l/lee_everton/200710_lee_05__w_400__h_0.jpg" alt="Lee Everton live" width="400" height="267"  /></div>
</div>
<div id="RssC24155-Text2" class="Text Text2 lastText">Es war ein ein spannendes, intensives und gutes Jahr für Lee Everton. Seit seinem Release von "Sing A Song For Me" hat der Zürcher Musiker &amp; Produzent schon zig Konzerte im In- und Ausland gespielt, seine Musik in verschiedenen Ländern veröffentlicht und braucht nun eine Auszeit. Lee Everton geht für einige Zeit ins Ausland:  "Ich gehe für vier Monate nach Kolumbien. Nach mehreren sehr intensiven Jahren in Zürich brauche ich wieder mal etwas Zeit für mich. Ich werde meine Gitarre mitnehmen und freue mich, fernab vom Alltags-Stress Musik machen zu können. Von Kolumbien habe ich viel gutes gehört, das Land sei wunderschön, die Leute super nett und seine Musik-Szene interessiert mich ebenfalls. Ich war noch nie in Südamerika und bin sehr gespannt, wie es mir gefallen wird." Bevor der Sänger aber die Schweiz für einige Zeit verlässt, gibt es noch drei kleine aber feine „Solo Accoustic Abschiedskonzerte“: <br /><br />Sa, 04.09.2010: Viadukt Fest, Zürich<br />Mi, 08.09.2010: Ventil, Baden<br />Sa, 11.09.2010: Markthallenfest, Bern</div>
<div id="RssC24155-Link1" class="Link Link1 "><a href="http://www.cede.ch/de/music-cd/partner.cfm?pid=497&amp;iobj=1311J65674744444907CA8BE6A7AA6B4427850441" class="cfm" target="_blank">Lee Everton - CDs anhören und bestellen</a> </div>
<div id="RssC24155-Link2" class="Link Link2 lastlink lastChild"><a href="http://www.myspace.com/leeeverton" target="_blank">www.myspace.com/leeeverton</a> </div>
</div>]]></content:encoded>
                  <dc:creator>Marco Zysset</dc:creator>
                  <category>Bands A-Z</category>
                  <pubDate>Wed, 1 Sep 2010 13:36:12 GMT</pubDate>
            </item>
            <item>
                  <title>Seven: Neue Plattenfirma, neues Album</title>
                  <link>http://www.trespass.ch/Web/de/Bands_A-Z/S/Seven/Seven_Neu_Plattenfirma_neues_Album.htm</link>
                  <description>News: Nach sieben Jahren zieht Seven weiter zu Sony Music – und bringt demnächst ein Unplugged-Album.</description>
                  <content:encoded><![CDATA[<div class="ContentItem ObjectsCountS"><div class="ContentTitle"><h1 id="C24154-Heading" class="ContentTitle">Seven: Neue Plattenfirma, neues Album</h1></div><div id="RssC24154-Text1" class="Text Text1 ">Text: Sony Music/Ko:L<br />Bild: Cover</div>
<div id="RssC24154-Text2" class="Text Text2 ">Nach mehr als sieben Jahren hat sich Seven dazu entschlossen, einen Schritt weiter zu gehen und mit Sony Music Schweiz eine langfristige Zusammenarbeit vereinbart. Erstes Projekt der Zusammenarbeit zwischen Seven, seiner neuen Management Firma "redkey" und Sony Music ist das Album "Unplugged", dass  am 29. Oktober 2010 veröffentlicht wird. Julie Born, General Manager Sony Music Schweiz, lässt sich in der Pressemitteilung mit den Worten zitieren, "Wir freuen uns mit einem der wichtigsten und kreativsten Schweizer Künstler zusammen zu arbeiten. Das Signing ist für uns ein Meilenstein und untermauert unsere konsequente Aufbauarbeit von lokalem Repertoire im Bereich Pop und Rock. Zusammen werden wir alles geben, um den Erfolg von Seven im In- und Ausland weiter auszubauen." Seven seinerseits betont: "Der Schritt zu Sony Music öffnet mir Türen, für die ich als Mensch und Künstler bereit bin. Ich bin ein Perfektionist und nach jahrelanger Arbeit sicher und bereit, mich auf das grosse Parkett zu wagen. Der Stolz ist gross und das Duo Sony Music/Seven harmoniert sehr natürlich und effizient. Inmitten der Sony Familie fühle ich mich sehr wohl und freue mich auf den Weg, den wir gemeinsam einschlagen."</div>
<div id="RssC24154-Image1" class="Image Image1 lastImage"><div  class="left"><img class="left" src="http://www.trespass.ch/data_access/trespass/images/reporter/s/seven/010910_seven_01__w_400__h_0.jpg" alt="CD-Cover: Seven - Unplugged" width="400" height="400"  /></div>
</div>
<div id="RssC24154-Text3" class="Text Text3 lastText">Mit über 200'000 verkauften CD's, 65 Wochen in den Album Charts, mehreren Top 10 Hits im Radio, über 600 Konzerten und mehr als 500'000 onzertbesuchern gehört Seven zu den etablierten Künstlern in der Schweiz. Das neue Album "Unplugged" wird ihn von einer anderen Seite zeigen: Kontrabass, Cello, Piano, akustische Gitarre und deren Freunde sind die Hauptdarsteller auf diesem Album. Roh, ehrlich, reduziert und so reif wie man Seven noch nie hören konnte. Die Stimme, die der Schweiz den Soul brachte, ist auf diesem Album der absolute Mittelpunkt und bekommt endlich den Platz den sie verdient.</div>
<div id="RssC24154-Link1" class="Link Link1 "><a href="http://www.cede.ch/de/music-cd/partner.cfm?pid=497&amp;iobj=6108J45C76BC526E929E76AC42B2BEB26868B6541&amp;xsearch=1" class="cfm" target="_blank">Seven - CDs anhören und bestellen</a> </div>
<div id="RssC24154-Link2" class="Link Link2 lastlink lastChild"><a href="http://www.sevensoul.ch" class="ch" target="_blank">www.sevensoul.ch</a> </div>
</div>]]></content:encoded>
                  <dc:creator>Marco Zysset</dc:creator>
                  <category>Bands A-Z</category>
                  <pubDate>Wed, 1 Sep 2010 13:09:42 GMT</pubDate>
            </item>
            <item>
                  <title>Maxxwell: Platte ready, neue Gigs am Start</title>
                  <link>http://www.trespass.ch/Web/de/Bands_A-Z/M/Maxxwell/Maxxwell_Platte_ready_neue_Gigs_am_Start.htm</link>
                  <description>News: Die neue Platte ist in den letzten Zügen, neue Gigs stehen an; dazu eine Gratis EP und ein neuer Clip: Maxxwell geben Gas!</description>
                  <content:encoded><![CDATA[<div class="ContentItem ObjectsCountS"><div class="ContentTitle"><h1 id="C24153-Heading" class="ContentTitle">Maxxwell: Platte ready, neue Gigs am Start</h1></div><div id="RssC24153-Text1" class="Text Text1 ">Text: Maxxwell/Ko:L<br />Bild: Trespass-Archiv</div>
<div id="RssC24153-Image1" class="Image Image1 lastImage"><div  class="left"><img class="left" src="http://www.trespass.ch/data_access/trespass/images/reporter/m/maxxwell/230609_maxxwell_02.jpg" alt="Maxxwell geben Gas" width="271" height="400"  /></div>
</div>
<div id="RssC24153-Text2" class="Text Text2 lastText">Neues aus dem Hause-Maxxwell: Ihr Haus- und Hofmischer Rob Viso arbeitet dieser Tage am finalen Mix von „All In“, so dass die Jungs bald das fixfertige Album  in Empfang nehmen dürfen. „Das Mastering wird voraussichtlich Dave Collins übernehmen, der schon solch illustren Acts wie Linkin Park, Mötley Crüe, Queens Of The Stone Age und gerade jetzt Soundgarden den letzten Schliff verpasst hat“, schreiben die Jungs auf Facebook. „Wir sind mächtig gespannt, was er aus dem von Rob brillant in Szene gesetzten Rundling noch rausholt. Die Wartezeit bis zum Release der neuen Platte – der ist am 18. Februar 2011 - verkürzen Maxxwell mit Gigs: Vier Konzerte stehen im Oktober an, die die Band wieder nach Deutschland und Luxembourg führen. Diese Konzerte sind die ersten, welche unser neuer Mann an den vier Saiten, Kusi, mit uns spielen wird. „Der Junge mit dem seltsamen Dialekt hat sich bestens bei uns eingelebt und lässt es ordentlich krachen.“ Apropos „ordentlich krachen“: damit es dies tut, sind Maxxwell intensivst am Proben und selbstverständlich werden wir auch schon den einen oder anderen neuen Song zum Besten geben. Neben Gigs und Album gibts Maxxwell auch bald auf Video: „Auch einen Videoclip werden wir zu unserer neuen Scheibe drehen, damit wir möglichst viel bei VIVA und MTV gespielt werden ;-) Ist wieder mal Zeit für ein ordentliches, rockiges Video neben dem ganzen HipHop- und R’n’B-Kram.“ Vorerst müssen sich die Fans aber noch mit einer weiteren Gratis-EP begnügen: Zwei ganze Songs und ein Albumtrailer werden darauf enthalten sein, „damit ihr euch schon mal vorgängig ein Bild von 'All In' machen könnt. Erhältlich ist das Teil nur bei uns und zwar ab Mitte Oktober.“</div>
<div id="RssC24153-Link1" class="Link Link1 "><a href="http://www.cede.ch/de/music-cd/partner.cfm?pid=497&amp;iobj=8208J052767C7E7090B4BCAE62B840441" class="cfm" target="_blank">Maxxwell - CDs anhören und bestellen</a> </div>
<div id="RssC24153-Link2" class="Link Link2 lastlink lastChild"><a href="http://www.maxxwell.ch/News_d.htm" class="htm" target="_blank">http://www.maxxwell.ch/News_d.htm</a> </div>
</div>]]></content:encoded>
                  <dc:creator>Marco Zysset</dc:creator>
                  <category>Bands A-Z</category>
                  <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 21:52:13 GMT</pubDate>
            </item>
            <item>
                  <title>17. September: Timo Gross im „Tell“ Ostermundigen</title>
                  <link>http://www.trespass.ch/Web/de/Bands_A-Z/T/Tell_Ostermundigen/September_Timo_Gross_im_Tell_Ostermundigen.htm</link>
                  <description>News: Ein deutscher Blueser – aber dennoch ein Grosser: Das gibts nicht alle Tage! Timo Gross gastiert im bernischen Ostermundigen.</description>
                  <content:encoded><![CDATA[<div class="ContentItem ObjectsCountS"><div class="ContentTitle"><h1 id="C24147-Heading" class="ContentTitle">17. September: Timo Gross im „Tell“ Ostermundigen</h1></div><div id="RssC24147-Text1" class="Text Text1 ">Text: Promo/Ko:L<br />Bild: Promo</div>
<div id="RssC24147-Text2" class="Text Text2 ">„Un grand monsieur du Blues“ titelte die französische Zeitung Dernières Nouvelles d’Alsace bereits nach seinem Debütalbum „Down to the Delta“ (2005) über ihn. Mittlerweile kann Timo Gross auf mehrere weitere erfolgreiche Veröffentlichungen zurückblicken. Der Musiker aus dem südpfälzischen Bad Bergzabern ist längst eine feste Größe im nationalen wie internationalen Bluesgeschäft. Nach „Down to the Delta“ (2005) und „Travellin“ (2007) machte er zuletzt mit seinem Album „Desire“ (2008, Zyx/Peppercake) von sich reden – die internationale Fachpresse war begeistert. Konzerte in ganz Deutschland sowie Auftritte bei Festivals in Frankreich, England und Schottland lassen seine Fangemeinde seitdem stetig wachsen. Mit einer Mischung aus virtuosem Gitarrenspiel, bewegendem Gesang und satten Grooves werden die Konzerte der Timo Gross Band so regelmässig zu einer Lehrstunde für das, was der Blues sein kann: Lebensgefühl, -einstellung und -liebe. Jetzt kommt der deutsche Überflieger in die Schweiz: Am 17. September spielt er im bernischen Ostermundigen.</div>
<div id="RssC24147-Image1" class="Image Image1 lastImage"><div  class="left"><img class="left" src="http://www.trespass.ch/data_access/trespass/images/reporter/t/tell_ostermundigen/310810_tellostermundigen-timogross_01.jpg" alt="Flyer Timo Gross im Tell Ostermundigen" width="283" height="400"  /></div>
</div>
<div id="RssC24147-Text3" class="Text Text3 lastText">Tief verwurzelt in der Tradition des Zwölftakters, interpretiert Timo Gross gemeinsam mit seinen langjährigen musikalischen Gefährten Michael Siegwart (Schlagzeug) sowie Frowin Ickler (Bass) den Blues modern und immer wieder neu, ohne dabei seine Wirkung zu schmälern oder den Respekt vor seinen musikalischen Vorfahren zu verlieren. Eric Clapton, Robben Ford, Mark Knopfler – sie und noch viele andere haben ihn beeinflusst und weitergebracht. Doch Timo Gross ist stolz darauf, seinen ganz eigenen Ton gefunden zu haben. Zwischen Delta und New Orleans bewegen sich die Stücke – mit seiner tiefgängigen Stimme und einem in mehr als drei Jahrzehnten gereiften Stil klingt Timo Gross stets unverwechselbar, aber nie gleich. Bei seinen energiegeladenen Konzerten zelebriert der Gitarrist und Sänger mit „einfühlsamer und erdiger Stimme“ (Bluesmagazine France) seine ganz eigene Interpretation von Blues und Bluerock – traditionsverbunden und doch modern. Stimme und Gitarre bilden dabei eine energetische, emotionsgeladene Einheit und verschmelzen miteinander. Nach über 600 gemeinsamen Gigs startet die Timo Gross Band dort, wo andere Gruppen ihre Zugabe geben. Wie eine gut geölte Maschine harmonieren Timo Gross, Frowin Ickler und Michael Siegwart auf der Bühne, holen ihr Publikum dort ab, wo es gerade ist, und nehmen es mit auf eine unvergleichliche Reise in die Welt des Blues. Infos, Tickets und mehr zum Konzert in Ostermundigen gibts auf der Webseite der Veranstalter.</div>
<div id="RssC24147-Link1" class="Link Link1 lastlink lastChild"><a href="http://www.only-rocknroll.ch" class="ch" target="_blank">www.only-rocknroll.ch</a> </div>
</div>]]></content:encoded>
                  <dc:creator>Marco Zysset</dc:creator>
                  <category>Bands A-Z</category>
                  <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 19:26:50 GMT</pubDate>
            </item>
            <item>
                  <title>BB&amp;G – The Greatest Hits Sessions (Universal)</title>
                  <link>http://www.trespass.ch/Web/de/Bands_A-Z/G/Goelae/BBG_The_Greatest_Hits_Sessions_Universal.htm</link>
                  <description>CD-Kritik: Oberländer Büezer und Country-Farmer aus Florida treffen sich und haben Spass. Aber das Rad erfinden sie nicht neu.</description>
                  <content:encoded><![CDATA[<div class="ContentItem ObjectsCountS"><div class="ContentTitle"><h1 id="C24132-Heading" class="ContentTitle">BB&amp;G – The Greatest Hits Sessions (Universal)</h1></div><div id="RssC24132-Text1" class="Text Text1 ">Text: Ko:L<br />Bild: Cover</div>
<div id="RssC24132-Image1" class="Image Image1 lastImage"><div  class="left"><img class="left" src="http://www.trespass.ch/data_access/trespass/images/reporter/g/goelae/300810_bbundg_01.jpg" alt="CD-Cover: Bellamy Brothers &amp; Gölä - The Greatest Hits Sessions" width="400" height="400"  /></div>
</div>
<div id="RssC24132-Text2" class="Text Text2 lastText">Hui, war das ein Tamtam, als bekannt wurde, dass der Pfeuti Märcu aus Oppligen, von den Kumpels Gölä genannt, rüber in die Staaten geht, um mit den legendären Bellamy Brothers gemeinsam eine Platte zu machen. Der „Schwan“ wird zum „Swan“ und fliegt als Englische Schmuse-Ballade um die Welt. Nun denn: Schön wärs. Was Pfeuti und die Bellamy-Brüder da zusammengeschustert haben, macht gewiss Spass. Lauter bekannte Songs mit überraschenden Elementen: Entweder Pfeutis gedrängte Englisch-Stimme, die „Let your love flow“ trällert – oder der Bellamys voller Americana-Sound, der sich um „Wilder Days“, einst „I hätt no viu blöder ta“, schmiegt. 13 Songs gehen schön rein in die Ohren, um sich da festzusetzen. Nicht mehr. Nicht weniger. Anderswo wurde moniert, der Platte fehle der Dreck. Mag sein, dass Gewisse das so empfinden. Mir ist das nicht aufgefallen. Mag sein, dass die Brothers und der Pfeuti es durchaus da und dort rumpeln lassen. Mag aber auch sein, dass es daran liegt, dass mittlerweile auch wir kleinen Szene-Förderer in den Klauen der Platten-Multis stecken und keine CDs mehr nach Hause geschickt kriegen, sondern unsere Reviews ab dem Sound, den wir in höchstens mässiger Qualität auf dem Promotions-Portal MPN erhalten. Schöne neue Welt. Da wird die wehmütige Erinnerung an die guten alten Zeiten, die der Oldschool-Sound von BB&amp;G provoziert noch gerade ein bisschen wehmütiger…</div>
<div id="RssC24132-Link1" class="Link Link1 "><a href="http://www.cede.ch/de/music-cd/partner.cfm?pid=497&amp;iobj=8506JC4672AA626A96A29EA41" class="cfm" target="_blank">BB&amp;G - CD anhören und bestellen</a> </div>
<div id="RssC24132-Link2" class="Link Link2 lastlink lastChild"><a href="http://www.goelae.com" class="com" target="_blank">www.goelae.com</a> </div>
</div>]]></content:encoded>
                  <dc:creator>Marco Zysset</dc:creator>
                  <category>Bands A-Z</category>
                  <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 18:17:18 GMT</pubDate>
            </item>
            <item>
                  <title>Chica Torpedo: Warm-Up für die Plattentaufe</title>
                  <link>http://www.trespass.ch/Web/de/Bands_A-Z/C/Chica_Torpedo/Chica_Torpedo_WarmUp_fuer_die_Plattentaufe.htm</link>
                  <description>News: Es war eher ein Heat-Up: Der Auftritt von Chica Torpedo am Openair Gampel. Am 11. September taufen sie ihre Platte. VIDEO</description>
                  <content:encoded><![CDATA[<div class="ContentItem ObjectsCountS"><div class="ContentTitle"><h1 id="C24131-Heading" class="ContentTitle">Chica Torpedo: Warm-Up für die Plattentaufe</h1></div><div id="RssC24131-Text1" class="Text Text1 ">Text: Ko:L<br />Video: musicbild.li</div>
<div id="RssC24131-Text2" class="Text Text2 ">Nach dem intimen Studio-Album „unger mire Hut“ (2009) erschien bereits im Juni 2010 das neue Werk „Chauti Füess un es warms Härz" von Chica Torpedo. Ur-schmidische berndeutsche Song-Perlen und pumpende Latin-Mambos wechseln sich ab. Der aus Lima stammende Congero Anselmo Torres, welcher zusammen mit Schmidhauser bereits die Stop the Shoppers prägte, singt dabei die spanische Stimme in der Euro-Latin-Combo. Ohne Zweifel ein Mix, der Seinesgleichen sucht. Am 11. September taufen die Chicas ihr jüngstes Baby in der Mühle Hunziken. Anlässlich des Openair Gampel haben die Berner die Walliser am Sonntag morgen in der gleissenden Sonne aufgeweckt. Schmid stand anschliessend im Video-Interview Red und Antwort:</div>
<div id="RssC24131-Text3" class="Text Text3 lastText"><object width="400" height="241"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/RgZaSp_4pp8?fs=1&amp;hl=en_US"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/RgZaSp_4pp8?fs=1&amp;hl=en_US" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="400" height="241"></embed></object></div>
<div id="RssC24131-Link1" class="Link Link1 "><a href="http://www.cede.ch/de/music-cd/partner.cfm?pid=497&amp;iobj=0113JA5476B4BC5C925686A262B25A8E425C5C78968840441" class="cfm" target="_blank">Chica Torpedo - CDs anhören und bestellen</a> </div>
<div id="RssC24131-Link2" class="Link Link2 lastlink lastChild"><a href="http://www.chicatorpedo.ch" class="ch" target="_blank">www.chicatorpedo.ch</a> </div>
</div>]]></content:encoded>
                  <dc:creator>Marco Zysset</dc:creator>
                  <category>Bands A-Z</category>
                  <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 17:36:35 GMT</pubDate>
            </item>
            <item>
                  <title>Die Rückkehr der Rüpelrocker</title>
                  <link>http://www.trespass.ch/Web/de/Bands_A-Z/C/Colafluid/Die_Rueckkehr_der_Ruepelrocker.htm</link>
                  <description>Story: Vier lange Jahre herrschte Funkstille bei  Colafluid. Jetzt meldet sich die Truppe um Sänger Gage zurück: Mit reichlich Getöse.</description>
                  <content:encoded><![CDATA[<div class="ContentItem ObjectsCountM"><div class="ContentTitle"><h1 id="C24127-Heading" class="ContentTitle">Die Rückkehr der Rüpelrocker</h1></div><div id="RssC24127-Text1" class="Text Text1 ">Text: Mick Gurtner<br />Bilder: Colafluid</div>
<div id="RssC24127-Image1" class="Image Image1 "><div  class="left"><img class="left" src="http://www.trespass.ch/data_access/trespass/images/reporter/c/colafluid/300810_colafluid_01.jpg" alt="Gage von Colafluid" width="400" height="254"  /></div>
</div>
<div id="RssC24127-Text2" class="Text Text2 ">Laut und heftig: So präsentierten sich Colafluid – und lärmten sich ab 2001 mit zwei Platten und unzähligen Konzerten in die Herzen der Freunde unzimperlicher Gitarrenklänge dies- und jenseits des Röstigrabens. Doch dann, im Jahr 2006, wurde es sehr plötzlich sehr ruhig um den eigentlich alles andere als stillen Frontmann Gage Plecic und seine draufgängerische Truppe. Vier lange Jahre später sind Colafluid zurück. Und wie eine Exklusiv-Hörprobe der ersten Demos nahelegt: Mehr denn je. Die dreckig-rohe Punknummer «Walking with the Dogs» erinnert an Iggy Pop und seine Stooges, «Used to Get High» verbindet gepfefferte Rockpower mit einer eingängigen Melodie. Bescheiden gab sich der extravagante Sänger Gage nie. Auch jetzt sagt er zu den neuen Songs und der für Anfang 2011 geplanten neuen CD: «Es soll riesig werden!» So weit, so Colafluid. Aber was ist in den «verlorenen» vier Jahren geschehen?</div>
<div id="RssC24127-Image2" class="Image Image2 "><div  class="left"><img class="left" src="http://www.trespass.ch/data_access/trespass/images/reporter/c/colafluid/300810_colafluid_02.jpg" alt="Gage von Colafluid" width="324" height="400"  /></div>
</div>
<div id="RssC24127-Text3" class="Text Text3 ">«Wir haben ein Jahr lang jede Menge Konzerte gespielt, davon drei Monate fast am Stück», erinnert sich Gage. Nervenaufreibend sei das gewesen. Und am Ende war die Band energietechnisch am Anschlag. Mit drastischen Folgen. «Direkt nach der letzten Tour dachte ich: Das wars!», sagt der 31-Jährige. Vorerst wurde die Band aber einfach «eingemottet» – und Gage werkelte allein an neuen Songs. «Ich bin Songwriter, ich kann die Musik nicht einfach aufgeben.» Er habe sich auch überlegt, den Namen Colafluid fallen zu lassen. Nur: «Colafluid sind zehn Jahre meines Lebens. Wir haben etwas aufgebaut, der Name ist bekannt. Es ist eine Riesenbüez bis dahin», weiss Gage. Nach zwei Jahren begannen er und Gitarrist Patrik Steinmann wieder gemeinsam Musik zu machen. Als auch Drummer Andy Panic wieder zur reaktivierten Band stiess und Mario Karamezinovski neu die Bass-Saiten bearbeitete, waren Colafluid  bereit für neue lärmtechnische Untaten.</div>
<div id="RssC24127-Image3" class="Image Image3 lastImage"><div  class="left"><img class="left" src="http://www.trespass.ch/data_access/trespass/images/reporter/c/colafluid/300810_colafluid_03.jpg" alt="Gage von Colafluid" width="400" height="273"  /></div>
</div>
<div id="RssC24127-Text4" class="Text Text4 lastText">«In den neuen Songs stecken ein paar zusätzliche Jahre Leben», begründet Gage das ausgereiftere Songwriting. Ausserdem habe er an seiner Stimme gearbeitet, um die Intensität länger hochhalten zu können. «Ich habe früher sehr gedrückt gesungen. Das war für die Stimme so schlecht, dass wir Konzerte oft nach 45 Minuten abbrechen mussten.» Und schliesslich profitiere er vom gesünderen Lebenswandel, davon, dass der Alltag nicht mehr zwingend von der ersten bis zur letzten Minute eine Rockshow sein müsse. «Ich muss mir selber nichts mehr beweisen. Dafür habe ich heute nach drei Stunden im Übungskeller noch jede Menge Energie. Auch das ist Rock’n’Roll!» Möglichst viel Energie und jede Menge Herzblut wollen Gage und Co. vom Comeback-Gig ins Studio mitnehmen. Das dritte Colafluid-Werk soll Anfang 2011 in den Läden stehen. «Und dann», so Gage, «wollen wir aus allen Rohren feuern!»</div>
<div id="RssC24127-Link1" class="Link Link1 "><a href="http://www.cede.ch/de/music-cd/partner.cfm?pid=497&amp;iobj=1509J25466BC865C929CBEB2629266A41" class="cfm" target="_blank">Colafluid - CDs anhören und bestellen</a> </div>
<div id="RssC24127-Link2" class="Link Link2 lastlink lastChild"><a href="http://www.colafluid.ch" class="ch" target="_blank">www.colafluid.ch</a> </div>
</div>]]></content:encoded>
                  <dc:creator>Marco Zysset</dc:creator>
                  <category>Bands A-Z</category>
                  <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 08:10:37 GMT</pubDate>
            </item>
            <item>
                  <title>Moonraisers - The Story (Musikvertrieb/Damp Music)</title>
                  <link>http://www.trespass.ch/Web/de/Bands_A-Z/M/Moonraisers/Moonraisers_The_Story_MusikvertriebDamp_Music.htm</link>
                  <description>CD-Kritik: Die volle Packung für Fans und die, die es werden wollen - Das Moonraisers Best-Of</description>
                  <content:encoded><![CDATA[<div class="ContentItem ObjectsCountS"><div class="ContentTitle"><h1 id="C24123-Heading" class="ContentTitle">Moonraisers - The Story (Musikvertrieb/Damp Music)</h1></div><div id="RssC24123-Text1" class="Text Text1 ">Text: Monthy<br />Bild: Cover</div>
<div id="RssC24123-Image1" class="Image Image1 lastImage"><div  class="left"><img class="left" src="http://www.trespass.ch/data_access/trespass/images/reporter/m/moonraisers/270810_moonraisers_01.jpg" alt="Tragen dick auf - Moonraisers" width="318" height="320"  /></div>
</div>
<div id="RssC24123-Text2" class="Text Text2 lastText">Wenn der Sommer seinen Höhepunkt erreicht, können Jaba und seine Moonraisers nicht mehr weit sein. Der Release einer CD Ende Sommer macht für eine Reggae-Band ganz besonders Sinn. Man ist bei den ersten dabei und hat nicht die thematischen Schwierigkeiten von düsteren Sounds wie etwa Gothic. Nur – was heisst hier eine CD. Im 18. Jahr des schwerelosen Moonstyle-Reggae haben sich die Jungs ein bisschen was einfallen lassen. Vergleiche mit dem King of Pop sind beim Anblick von Titel und Cover natürlich rein zufällig. Den Boden unter den Füssen haben die Moonraisers nicht verloren. Denn was "The Story" bietet hat wirklich Hand und Fuss. Eine Doppel-CD mit allen Hits von "Never Stop", "Respect" über "Rise Up" bis zu "Hotel California", dazu exklusive Tracks und ein als Booklet getarntes Falt-Cover sind sowohl für eingefleischte Fans als auch für neugefundene Freunde ein toller Einstieg ins Universum der Moonraisers. Noch unerwähnt geblieben sind dabei die wundervollen, friedfertigen Melodien, die auch Songs wie beispielsweise "So much Trouble" für mich zu richtigen Highlights machen. Nach 18 Jahren darf man getrost von einer gestandenen Band reden. Warum es aber so lange gedauert hat – die grossen Fortschritte fallen auf die letzten beiden Jahre – müssen wir dann wohl mal unter vier Augen thematisieren. Sonst gibt es aber nach dieser CD nicht mehr viele Geheimnisse um die Band.</div>
<div id="RssC24123-Link1" class="Link Link1 "><a href="http://www.cede.ch/de/music-cd/partner.cfm?pid=497&amp;iobj=0212J652767C805A907C94AC6092B4AE409860441" class="cfm" target="_blank">Moonraisers - CDs anhören und bestellen</a> </div>
<div id="RssC24123-Link2" class="Link Link2 lastlink lastChild"><a href="http://www.moonraisers.com" class="com" target="_blank">www.moonraisers.com</a> </div>
</div>]]></content:encoded>
                  <dc:creator> MonthyChristo     </dc:creator>
                  <category>Bands A-Z</category>
                  <pubDate>Fri, 27 Aug 2010 15:36:23 GMT</pubDate>
            </item>
            <item>
                  <title>Breitbild: Ab in die Clubs</title>
                  <link>http://www.trespass.ch/Web/de/Bands_A-Z/B/Breitbild/Breitbild_Ab_in_die_Clubs.htm</link>
                  <description>News: Breitbild: Ab in die Clubs
Ab Anfang Oktober ziehen Breitbild durch die Clubs. Im Schlepptau haben sie Plasma und Dabu Fantastic.</description>
                  <content:encoded><![CDATA[<div class="ContentItem ObjectsCountS"><div class="ContentTitle"><h1 id="C24120-Heading" class="ContentTitle">Breitbild: Ab in die Clubs</h1></div><div id="RssC24120-Text1" class="Text Text1 ">Text: Nationmusic<br />Bild: Trespass-Archiv</div>
<div id="RssC24120-Image1" class="Image Image1 lastImage"><div  class="left"><img class="left" src="http://www.trespass.ch/data_access/trespass/images/reporter/b/breitbild/280610_breitbild_04.jpg" alt="Breitbild live" width="400" height="268"  /></div>
</div>
<div id="RssC24120-Text2" class="Text Text2 lastText">Zwei Jahre nach dem erfolgreichen Breitbild-Album "As isch nid immer alles crazy", hat auch "Was für a Moment" diesen Frühling in die Top Ten der Schweizer Album-Charts eingeschlagen. Nicht nur der Erfolg gab der Churer Combo Breitbild recht, sondern auch die konsequente Weiterentwicklung ihrer Songs, sowohl die textliche wie auch die musikalische Konzeption berücksichtigend. Die Flüchtigkeit des Moments ist das grosse Thema auf "Was für a Moment"; und was ist flüchtiger als ein fantastisches Konzerterlebnis? Deshalb ist es einfach nur konsequent, dass die vielleicht beste Live-Rapkapelle der Schweiz diesen Herbst auf ihre Clubtour gehen wird. Und die wird gespickt sein mit ihrem aktuellen Material, vielen Specials und Gästen wie den Electrockern Plasma den Disco-Freaks von Dabu Fantastic sowie ganz vielen vergänglichen Momenten.<br /><br />"Was für a Moment" – Clubtour 2010<br />Sa. 02. Oktober, Breitbild &amp; Plasma &amp; Dabu Fantastic, Marsöl Chur<br />Do. 07. Oktober, Breitbild &amp; Plasma , Fri-Son Fribourg<br />Fr. 08. Oktober, Breitbild &amp; Dabu Fantastic, Sommercasino Basel<br />Sa. 09. Oktober, Breitbild &amp; Plasma, Härterei Zürich<br />Sa. 16. Oktober, Breitbild &amp; Plasma, Madness Nation Rüthi (SG)<br />Fr. 22. Oktober, Breitbild &amp; Dabu Fantastic, Kofmehl Solothurn<br />Sa. 23. Oktober, Breitbild &amp; Dabu Fantastic, Kraftwerk Krummenau<br />Sa. 30. Oktober, Breitbild &amp; Plasma, Kammgarn Schaffhausen<br />Sa. 06. November, Breitbild, Horw Sounds<br />Sa. 27. November, Breitbild &amp; Plasma, Fabriggli Buchs<br />Fr. 17. Dezember, Breitbild &amp; Dabu Fantastic, Schüür Luzern<br />Sa. 18. Dezember, Breitbild, Rampe-Club, Bubikon   <br />Mo. 27. Dezember, Breitbild &amp; Plasma, Riders Palace Laax<br />Do. 30. Dezember, Breitbild, Eintracht Kirchberg</div>
<div id="RssC24120-Link1" class="Link Link1 "><a href="http://www.cede.ch/de/music-cd/partner.cfm?pid=497&amp;iobj=4509J25474946448909CA2AC629A46A41" class="cfm" target="_blank">Breitbild - CDs anhören und bestellen</a> </div>
<div id="RssC24120-Link2" class="Link Link2 lastlink lastChild"><a href="http://breitbild.com" class="com" target="_blank">Breitbild.com</a> </div>
</div>]]></content:encoded>
                  <dc:creator>Marco Zysset</dc:creator>
                  <category>Bands A-Z</category>
                  <pubDate>Fri, 27 Aug 2010 11:46:42 GMT</pubDate>
            </item>
            <item>
                  <title>Caroline Chevin - Zurück mit Back in the Days</title>
                  <link>http://www.trespass.ch/Web/de/Bands_A-Z/C/Caroline_Chevin/Caroline_Chevin_Zurueck_mit_Back_in_the_Days.htm</link>
                  <description>Story: Zum Vergleich mit Amy Winehouse sagt sie frech - 'Sie hat's auch nicht erfunden.' Die neue Caro...</description>
                  <content:encoded><![CDATA[<div class="ContentItem ObjectsCountL"><div class="ContentTitle"><h1 id="C24119-Heading" class="ContentTitle">Caroline Chevin - Zurück mit Back in the Days</h1></div><div id="RssC24119-Text1" class="Text Text1 ">Text: Monthy<br />Bilder: carolinechevin.ch</div>
<div id="RssC24119-Text2" class="Text Text2 ">Wenn es an den Release eines neuen Albums geht, so denke ich mir, überprüfen Musiker wohl aus reiner Neugier ihre Verkaufszahlen wie die Börsianer an der Wall Street ihre Kurse. "Eben gerade nicht", widerspricht mir Caroline Chevin lächelnd, "Ich lasse es lieber einfach auf mich zukommen." Überhaupt sei sie momentan eigentlich viel zu beschäftigt mit den ebenfalls bald anstehenden Konzerten. "Die Zahlen fliegen mir dann schon irgendwann zu", gibt sie sich optimistisch und meint in herrlichem Dialekt, "i mues nid no ga gusle…"</div>
<div id="RssC24119-Image1" class="Image Image1 "><div  class="left"><img class="left" src="http://www.trespass.ch/data_access/trespass/images/reporter/c/caroline_chevin/270810_carolinechevin_01.jpg" alt="La Chevin - ganz schön retro" width="373" height="300"  /></div>
</div>
<div id="RssC24119-Text3" class="Text Text3 ">Der Hintergrund der Frage ist aber durchaus ernster Natur. Bei aller Kunst spielt das Business heute für viele Künstler eine ganz zentrale Rolle. Wichtiger sei zwar schon das Feeling, sagt auch Caro, aber: "Ich bin froh, wenn ich viele CDs verkaufe. Erstens heisst es, das den Leuten gefällt, was ich mache. Aber ich lebe auch ganz einfach davon! In erster Linie ist es aber schon eine emotionale Sache." Was ganz gut passt. Man sagt ja, eine CD sei wie ein Kind. Die grössten Schwierigkeiten im Gestaltungsprozess der CD war laut Caro die Überwindung des inneren Schweinehunds. – "Man kotzt sich emotional wirklich total aus. Und dann fragt man sich plötzlich, warum man sich das alles antut…" Anhören würde man ihr den aber keineswegs und überwunden hat sie ihn. Dafür wurde sie belohnt: "Mit dem Album, das ich wirklich genau so machen wollte. Ich habe enormen Spass daran, weil ich glaube, dass es noch viel authentischer ist als das erste. Das noch viel mehr Caro drin steckt."</div>
<div id="RssC24119-Image2" class="Image Image2 "><div  class="left"><img class="left" src="http://www.trespass.ch/data_access/trespass/images/reporter/c/caroline_chevin/270810_carolinechevin_02.jpg" alt="Promofotos zum aktuellen Release 'Back in the Days'" width="400" height="300"  /></div>
</div>
<div id="RssC24119-Text4" class="Text Text4 ">Eine gute Stimme hatte La Chevin schon immer. Aber auch bei ihr reicht Talent alleine nicht. Man muss schon auch die richtigen Songs finden für sein eigenes Stimmorgan. Caro: "Ich kenne viele Beispiele von Sängerinnen und Sängern, wo dir erstmal nur der Mund offen steht, weil sie so tolle Stimmen haben. Rintje Oosterhuizen hat beispielsweise ein Hammer-Album mit lauter Stevie Wonder Songs aufgenommen. Als ich dann ihr eigenes Zeugs abgecheckt habe, bin ich fast eingeschlafen. Das ist schon fast der normalere Fall. Aber einfach nur eine gute Stimme reicht definitiv nicht." Nun spürt oder hört man ja einem Song nicht immer gleich an, ob er etwas wird oder eher nicht.. Wie findet Caro also heraus, an welchen sie festhalten sollte und auf welche sie besser verzichtet? – "Fürs Album war ich froh, die Unterstützung von Philip Seidler zu haben. Er hat eher das Gehör dafür. Ich bin emotional mit einigen Songs zu sehr verbunden, als dass ich noch sagen könnte, ob der nur für mich im Wohnzimmer funktioniert oder eben auch auf der Bühne." Als aktuelles Beispiel eines Songs, an dem sie trotz Schwierigkeiten zurecht festhielt nennt Caro "Same old Song and dance". "Dafür stand das musikalische Gerüst sehr schnell", leitet sie die Erklärung ein, "und normalerweise kann ich dann mit den Fingern schnippen und habe einen Text oder zumindest eine Idee. Aber wo es mit dem Song hingehen sollte, war mir absolut unklar. Und trotzdem ist er schlussendlich zu einer Perle des Albums geworden."</div>
<div id="RssC24119-Image3" class="Image Image3 "><div  class="left"><img class="left" src="http://www.trespass.ch/data_access/trespass/images/reporter/c/caroline_chevin/270810_carolinechevin_03.jpg" alt="Das Sujet des 'Back in the Days' - Covers" width="242" height="323"  /></div>
</div>
<div id="RssC24119-Text5" class="Text Text5 ">Wenn man das Cover-Foto von "Back in the Days" etwas anschaut, vielleicht die Single dazu im Ohr hat und dann im Opener die ebenfalls dunkle Stimme hört, hängt schon auch ein Hauch von Amy Winehouse im Raum. Darauf angesprochen lächelt Caro, als ob sie es geahnt hätte, versichert mir aber glaubhaft: "Von meiner Seite her war's wirklich Zufall und ich denke auch vom Produzent ist es nicht beabsichtigt. Ich höre ihre Songs durchaus. Die sind auf meinem i-Dings gespeichert. Aber es ist jetzt nicht so, dass ich mich mehr für sie interessieren würde. Ich denke schon, dass es Unterschiede gibt. Die Stimme ist anders. Musikalisch gibt es ein paar Anlehnungen. Aber sie hat's ja auch nicht erfunden."</div>
<div id="RssC24119-Image4" class="Image Image4 lastImage"><div  class="left"><img class="left" src="http://www.trespass.ch/data_access/trespass/images/reporter/c/caroline_chevin/270810_carolinechevin_04.jpg" alt="Caroline Chevin natürlich und charmant" width="396" height="264"  /></div>
</div>
<div id="RssC24119-Text6" class="Text Text6 lastText">Die Single "Back in the Days" braucht keine Anlaufzeit. Der Song hat eine starke Wiedererkennbarkeit. Und irgendwie ist der Titel fast noch mehr. Mit Horns und Hammond ist Caroline Chevin ganz schön retro. "Ich denke, es hat verschiedene Farben auf dem Album", erklärt sie mir "Back in the Days" in Kürze, "Einerseits sind da die poppigen Songs, wie 'World full of Lies', das auch die zweite Single werden wird. Dann gibt es die Sachen, die sich musikalisch zurück orientieren wie der Titelsong oder 'Oh Dear me'. Wir haben eine gute Mischung gefunden. Es hat zwei Songs dabei, die für mich in ganz andere Richtungen gehen. 'Long Way gone' ist eher moody, speziell und sehr mystisch. Wir haben beim Proben immer gesagt, das könnte auch der Soundcheck für einen Gruselfilm sein. Und 'Riot' ist sehr bluesig ausgefallen." Mit ihrem zweiten Album mach Caro einen Schritt von der Singer/Songwriterin hin zur Entertainerin. Man(n) fragt sich natürlich, ob sich das auch in ihrer Bühnenperformance auswirken wird. Caro: "Also ehrlich gesagt, bin ich eine ziemlich Rampensau. Für 'Feel Real' musste ich mich auf der Bühne zusammen reissen. Jetzt freue ich mir sehr darauf, mit 'Back in the Days' herum zu wirbeln. Dafür brauche ich auch gar keinen Plan. Ich kann eh nicht still sitzen bei dieser Musik. Das haben schon die Proben gezeigt." Kostümwechsel und solchen Schnickschnack schliesst die kleine Lady aber noch aus: "Da verbringe ich die Zeit lieber auf der Bühne", verspricht sie ein pures Live-Erlebnis.</div>
<div id="RssC24119-Link1" class="Link Link1 "><a href="http://www.cede.ch/de/music-cd/partner.cfm?pid=497&amp;iobj=1415JE5476B4B44692744AB842B2BCAE429C8C6A924C7C641" class="cfm" target="_blank">Caroline Chevin - CDs anhören und bestellen</a> </div>
<div id="RssC24119-Link2" class="Link Link2 lastlink lastChild"><a href="http://www.carolinechevin.ch" class="ch" target="_blank">www.carolinechevin.ch</a> </div>
</div>]]></content:encoded>
                  <dc:creator> MonthyChristo     </dc:creator>
                  <category>Bands A-Z</category>
                  <pubDate>Fri, 27 Aug 2010 11:24:22 GMT</pubDate>
            </item>
            <item>
                  <title>Adrian Sieber liefert den Sound für den Schweizer Film "Stationspiraten"</title>
                  <link>http://www.trespass.ch/Web/de/Bands_A-Z/A/Adrian_solo/Adrian_Sieber_liefert_den_Sound_fuer_den_Schweiz.htm</link>
                  <description>News: Auch für erfahrene Songschreiber gibt es noch Premieren: Adrian Sieber schrieb erstmals Filmmusik.</description>
                  <content:encoded><![CDATA[<div class="ContentItem ObjectsCountS"><div class="ContentTitle"><h1 id="C24118-Heading" class="ContentTitle">Adrian Sieber liefert den Sound für den Schweizer Film "Stationspiraten"</h1></div><div id="RssC24118-Text1" class="Text Text1 ">Text: Gadget</div>
<div id="RssC24118-Text2" class="Text Text2 "><object width="400" height="241"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/olxOcO4AKXg?fs=1&amp;hl=en_US"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/olxOcO4AKXg?fs=1&amp;hl=en_US" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="400" height="241"></embed></object></div>
<div id="RssC24118-Text3" class="Text Text3 lastText">Adrian Sieber hat zum ersten Mal Musik für einen Film komponiert. Am 29. Oktober 2010, eine Woche vor dem Kinostart von "Stationspiraten“ erscheint der 14 Songs umfassende Soundtrack auf CD und als Download. Ende September geht die Single "Someday" an die Radios. Der Schweizer Film entstand unter der Regie von Michael Schaerer und den Produzenten von Zodiac Pictures. "Stationspiraten" ist die ungewöhnliche Geschichte von fünf Teenagern, deren Lebenswege sich auf der Krebsstation eines Krankenhauses kreuzen. Vier von ihnen haben Krebs, einer wartet auf die Diagnose. Die fünf Stationspiraten unterstützen sich gegenseitig und gemeinsam schaffen sie es, ihrer ungewissen Zukunft mutig ins Gesicht zu blicken. Gemeinsam erobern sie das Leben. "Ich bin sehr glücklich mit der Musik von ,Stationspiraten'. Es gelingt ihr, emotional zu führen, ohne aufdringlich zu sein. Intim zu sein, ohne in Sentimentalität abzudriften. Die Songs von Adrian Sieber prägen die Wahrnehmung der Geschichte und geben der Struktur Halt. Ich bin dankbar, dass ich die musikalische Komposition in solch feinfühlige, leidenschaftliche Hände legen durfte", lässt sich Michael Schaerer im Medientext zitieren. "Die Songs für ,Stationspiraten' sind die ersten überhaupt, welche ich spezifisch für einen Film geschrieben habe. Die enge Zusammenarbeit mit Regisseur Michael Schaerer eröffnete mir völlig neue Möglichkeiten zu komponieren und in eine mir bis jetzt unbekannte Welt einzutauchen. Es war eine grosse Herausforderung, mit einem Song das Gefühl einer Filmszene genau zu treffen und dieses im besten Fall sogar zu intensivieren. Ich bin sehr stolz darauf, mit meiner Stimme und meinen Songs Teil von ,Stationspiraten' zu sein", sagt Adrian Sieber. Als Sänger und Gründungsmitglied der Band Lovebugs, mit der er bis heute 10 Alben veröffentlicht und weit über 1000 Konzerte in ganz Europa, Amerika und Asien gegeben hat, ist Adrian Sieber nicht mehr aus der Schweizer Musiklandschaft wegzudenken. 2008 erschien zudem sein erstes, in Eigenregie produziertes Solo-Album, auf welchem er sämtliche Instrumente selber eingespielt hat.</div>
<div id="RssC24118-Link1" class="Link Link1 "><a href="http://www.cede.ch/de/music-cd/partner.cfm?pid=497&amp;iobj=8420JC6476745A6892948AB840B2B0B0425E847AB26C687C829C785E8A408C5C60A040441" class="cfm" target="_blank">Adrian Sieber - CD anhören und bestellen</a> </div>
<div id="RssC24118-Link2" class="Link Link2 lastlink lastChild"><a href="http://www.adriansiebermusic.com" class="com" target="_blank">www.adriansiebermusic.com</a> </div>
</div>]]></content:encoded>
                  <dc:creator>Marco Zysset</dc:creator>
                  <category>Bands A-Z</category>
                  <pubDate>Fri, 27 Aug 2010 08:07:00 GMT</pubDate>
            </item>
            <item>
                  <title>Am 3. und 4. September drohen Erdbeben im Kandertal</title>
                  <link>http://www.trespass.ch/Web/de/Bands_A-Z/T/TRage/Am_3_und_4_September_drohen_Erdbeben_im_Kanderta.htm</link>
                  <description>News: Wenn am 3. und 4. September die Erde im Kandertal bebt, hat das nicht zwingend geologische Ursachen.</description>
                  <content:encoded><![CDATA[<div class="ContentItem ObjectsCountS"><div class="ContentTitle"><h1 id="C24117-Heading" class="ContentTitle">Am 3. und 4. September drohen Erdbeben im Kandertal</h1></div><div id="RssC24117-Text1" class="Text Text1 ">Text: Ko:L<br />Bild: Flyer</div>
<div id="RssC24117-Image1" class="Image Image1 lastImage"><div  class="left"><img class="left" src="http://www.trespass.ch/data_access/trespass/images/reporter/t/t-rage/270810_rockimzelt_01.jpg" alt="Flyer Rock im Zält" width="277" height="400"  /></div>
</div>
<div id="RssC24117-Text2" class="Text Text2 lastText">Laut aber herzlich: Unter dieses Motto könnte man „Rock im Zält“ stellen, das am 3. und 4. September in Kandergrund im Berner Oberland stattfindet. Markus Ryter vom Restaurant Felsenburg und der Breakout-Bar und Marco Cölä Hadorn von den Adelbodner Soundlevel Studios haben sich zusammengetan und ein Lineup aufgeboten, das die Saiten glühen und die Boxen rauchen lassen wird. Nicht zuletzt haben die beiden den Event heuer noch einmal auf die Beine gestellt, weil sich der Pilot im letzten Jahr immerhin die Kosten deckte. „Da die Nachfrage nach etwas härterer Musik bei und im Tal merklich gross ist und es für diese Stilrichtung nicht viele Events gibt, beschlossen wir vorwiegend härtere Töne zu buchen. Wir werden sehen ob es aufgeht...“, sagt Cölä Hadorn. Nun denn – am 3. September gibt’s mit Pertness deftigen Metal aus dem Tal und mit Pleroma dreckigen Italo-Sound mit trotzdem süffigen Melodien aus Thun. Mit T-Rage und Underknife geben sich am Freitag noch einmal zwei einheimische Bands die Ehre. T-Rage mit deftigem Metal mit Hang zu bombastischen Melodien, Underknife mit Covers von Grössen wie Sepultura, Pantera oder Fear Factory. Bands, die das Leiserstellen des Sounds bestimmt nicht erfunden haben. Und damit’s auch schön heftig bleibt, wenn den Musikern die Puste ausgeht, haben die Organisatoren Kult-DJ K.T. an Bord geholt, um die Nächte mit viel Schweiss ausklingen zu lassen.!</div>
<div id="RssC24117-Link1" class="Link Link1 lastlink lastChild"><a href="http://t-rage.net/cms/" target="_blank">Programm bei T-Rage</a> </div>
</div>]]></content:encoded>
                  <dc:creator>Marco Zysset</dc:creator>
                  <category>Bands A-Z</category>
                  <pubDate>Fri, 27 Aug 2010 07:47:53 GMT</pubDate>
            </item>
            <item>
                  <title>Achtung Metalheads: Bands für Sampler gesucht</title>
                  <link>http://www.trespass.ch/Web/de/Bands_A-Z/H/Heavy_Metal_Nation/Achtung_Metalheads_Bands_fuer_Sampler_gesucht.htm</link>
                  <description>News: Heavy Metal Nation ist mittlerweile eine feste Grösse in der Metal-Schweiz. Jetzt geht’s um Nummer VII.</description>
                  <content:encoded><![CDATA[<div class="ContentItem ObjectsCountS"><div class="ContentTitle"><h1 id="C24076-Heading" class="ContentTitle">Achtung Metalheads: Bands für Sampler gesucht</h1></div><div id="RssC24076-Text1" class="Text Text1 ">Text: QLR/Ko:L<br />
Bild: Trespass-Archiv</div>
<div id="RssC24076-Image1" class="Image Image1 lastImage"><div  class="left"><img class="left" src="http://www.trespass.ch/data_access/trespass/images/reporter/q/quam_libet_records/250810_qlr_01.jpg" alt="CD_Covers: Heavy Metal Nation I-VI" width="400" height="273"  /></div>
</div>
<div id="RssC24076-Text2" class="Text Text2 lastText">Für die siebte Ausgabe der CD-Sampler-Reihe Heavy Metal Nation sucht das Label Quam Libet Records, welches die CDs rausgibt, erneut Bands aus allen Spielbereichen des Hardrock und Metal. Heavy Metal Nation ist die Metalsamplerreihe, welche Bands aus der gesamten Schweiz zusammenführt und gemeinsam präsentiert. Mit dieser CD sowie einer Konzertreihe unterstützen Quam Libet Records und Peak Level Productions den „Shares for Bears“-Fonds, welcher gemeinsam mit Vier Pfoten die Befreiung und Pflege gefangener Bären vorantreibt.</div>
<div id="RssC24076-Link1" class="Link Link1 "><a href="http://www.quamlibetrecords.ch" class="ch" target="_blank">www.quamlibetrecords.ch</a> </div>
<div id="RssC24076-Link2" class="Link Link2 lastlink lastChild"><a href="http://www.cede.ch/de/music-cd/partner.cfm?pid=497&amp;iobj=8517J460765C5C46907646AE629286864276947892A48E42827CA0441" class="cfm" target="_blank">HMN - CDs anhören und bestellen</a> </div>
</div>]]></content:encoded>
                  <dc:creator>Marco Zysset</dc:creator>
                  <category>Bands A-Z</category>
                  <pubDate>Wed, 25 Aug 2010 15:47:05 GMT</pubDate>
            </item>
            <item>
                  <title>Am 3./4. September wirds laut: Back to Rock 2010</title>
                  <link>http://www.trespass.ch/Web/de/Bands_A-Z/R/Back_to_Rock_Festival/Am_34_September_wirds_laut_Back_to_Rock_2010.htm</link>
                  <description>News: Kleiner und feiner: Die Back to Rock Party schaltet heuer einen Gang zurück – und heult jetzt richtig auf!</description>
                  <content:encoded><![CDATA[<div class="ContentItem ObjectsCountS"><div class="ContentTitle"><h1 id="C24069-Heading" class="ContentTitle">Am 3./4. September wirds laut: Back to Rock 2010</h1></div><div id="RssC24069-Text1" class="Text Text1 ">Text: BTR/Ko:L<br />
Bild: <a href="http://www.myspace.com/sinstarlett" target="_blank">myspace.com/sinstarlett</a></div>
<div id="RssC24069-Text2" class="Text Text2 ">Zum sechsten aufeinanderfolgenden Jahr rockt das Wiggertal. In Reiden wird am 3./4. September zum Anlass der Back to Rock Party wieder ordentlich gebangt, gefeiert und ganz einfach dem Rock &amp; Metal gefrönt. Mit sechs Bands an zwei Tagen bekommen die Besucher ein abwechslungsreiches Programm zu sehen.Crusher aus Uerkheim werden das diesjährige Back to Rock eröffnen. Geprägt durch die grossen Vorbilder von Led Zeppelin, Mötley Crüe und Judas Priest stehen sie für Hard Rock mit einer Prise Heavy Metal und dazu eine abgewägte Portion 80er-Flair. Mit treibendem und kraftvollem Rock wird die Party von den Wiggertalern Varicose fortgesetzt. Die ausdrucksstarke, weibliche Stimme wird getragen von harten Riffs und einem hämmernden Drum. Mit dreckigem und kernigem Asskicking Rock’n’Roll werden Slowdrive aus Hochdorf das Publikum am zweiten Tag als erster Act vor die Bühne locken. Rostrokr zelebrieren danach ganz den Heavy Metal und überzeugen mit echtem Kissnighter Metal... Dass Hard Rock auch in den entlegensten Tälern der Schweiz gehört und zelebriert wird, werden The Garlicks aus dem Zigerschlitz unter Beweis stellen: Das Rockerherz wird bedient mit stampfendem Aussie-Rock à la AC/DC oder Rose Tattoo gespickt mit bluesigen Passagen der Marke Status Quo und hie und da mit der krächzenden Rauheit von Motörhead. Der BTR-Headliner stammt heuer aus Luzern-Rock-City. Die Wurzeln von Sin Starlett liegen in den Achtzigern, als die „New Wave Of British Heavy Metal“ von der Insel aus die Welt im Sturm eroberte. Die Band konnte sich weit über Luzern hinaus zu einem festen Wert in der Schweizer Rock&amp;Metal-Szene etablieren.</div>
<div id="RssC24069-Image1" class="Image Image1 lastImage"><div  class="left"><img class="left" src="http://www.trespass.ch/data_access/trespass/images/reporter/s/sin_starlett/220810_sinstarlett_01__w_400__h_0.jpg" alt="Sin Starlett live" width="400" height="300"  /></div>
</div>
<div id="RssC24069-Text3" class="Text Text3 lastText">Äusserlich werden die Besucher, welche das BTR schon kennen, schnell bemerken, dass der Anlass ein bisschen kleiner wurde. Die Ideologie und der Standort bleiben aber erhalten. „Bewusst wurde dieses Jahr auf ein reines Schweizer Billing gesetzt“ schreiben die Organisatoren. „So können mehr junge Bands profitieren und durch euch unterstützt werden.“ Und: „Nicht die Menge, sondern die Qualität und die Liebe zur Rockmusik werden wieder im Vordergrund stehen. Eine solche Fülle an jungen, musikalisch überaus talentierten Schweizer Rock-Bands, gibt’s kaum alle Tage.</div>
<div id="RssC24069-Link1" class="Link Link1 lastlink lastChild"><a href="http://www.backtorock.ch" class="ch" target="_blank">www.backtorock.ch</a> </div>
</div>]]></content:encoded>
                  <dc:creator>Marco Zysset</dc:creator>
                  <category>Bands A-Z</category>
                  <pubDate>Mon, 23 Aug 2010 13:40:16 GMT</pubDate>
            </item>
            <item>
                  <title>Gotthards ewige Suche</title>
                  <link>http://www.trespass.ch/Web/de/Bands_A-Z/G/Gotthard/Gotthards_ewige_Suche.htm</link>
                  <description>Story: Am Openair Gampel präsentierten Gotthard eine flotte Rockshow. Und im Talk erklärte Marc Lynn, dass die Suche weiter geht.</description>
                  <content:encoded><![CDATA[<div class="ContentItem ObjectsCountL"><div class="ContentTitle"><h1 id="C24067-Heading" class="ContentTitle">Gotthards ewige Suche</h1></div><div id="RssC24067-Text1" class="Text Text1 ">Text: Ko:L<br />
Bilder: <a href="http://www.musicbild.li" target="_blank">musicbild.li, Dominic Oppliger</a></div>
<div id="RssC24067-Text2" class="Text Text2 ">Ausgerechnet für das Openair Gampel haben Gotthard „Mountain Mama“ aus dem Programm geschmissen. „Ok, hier hätte die Nummer wirklich gepasst“, gesteht Bassist Marc Lynn nach der Show, welche die Tessiner Hardrocker am späten Sonntag Nachmittag zum Festivalabschluss geboten haben. „Aber wir sind halt immer auf der Suche danach, wie wir noch besser werden könnten. Zudem sind wir in der luxuriösen Situation, dass wir mittlerweile so viele Songs haben, welche die Fans immer wieder hören wollen, dass es fast nicht möglich ist, alle Wünsche zu berücksichtigen. Und ganz ehrlich: Wenn die Zuschauer nach dem Konzert nach Hause gehen und zwar einen Song vermissen, aber trotzdem zufrieden sind, ist das doch auch cool oder?“</div>
<div id="RssC24067-Image1" class="Image Image1 "><div  class="left"><img class="left" src="http://www.trespass.ch/data_access/trespass/images/reporter/g/gotthard/220810_gotthard_01__w_267__h_0.jpg" alt="Gotthard am Openair Gampel" width="267" height="401"  /></div>
</div>
<div id="RssC24067-Text3" class="Text Text3 ">Und zufrieden war das Publikum nach dem 90-minütigen Sommergewitter, das Gotthard über Gampel hatten fegen lassen tatsächlich. Die Jungs setzten auf ein sattes Set, das neben alten Klassikern wie „Hush“ auch viel neues Material ab ihrem aktuellen Album „Need to believe“ umfasste. Die Zahl der allseits beliebten Soft-Nummern reduzierte die Band auf ein Minimum – Vollgas voraus war ganz offensichtlich die Devise. „Wir haben intensive Monate hinter uns“, sagt Marc und  berichtet von Shows in Italien, England, Deutschland oder 20 Tagen Frankreich im Vorprogramm von Deep Purple. „Die Gigs waren meist grossartig; in Marseille etwa ging die Post ab, wie ich es noch nie erlebt habe!“ Es ist offensichtlich: Die Rückkehr zu härteren Tönen, die Gotthard mit ihren letzten drei, vier Alben unternommen haben, kommt gut an. Elektrische Gitarren sind wieder hip.</div>
<div id="RssC24067-Image2" class="Image Image2 "><div  class="left"><img class="left" src="http://www.trespass.ch/data_access/trespass/images/reporter/g/gotthard/220810_gotthard_02__w_267__h_0.jpg" alt="Gotthard am Openair Gampel" width="267" height="401"  /></div>
</div>
<div id="RssC24067-Text4" class="Text Text4 ">Und trotzdem: Dass Gotthard auch 2011 noch einmal so richtig losrocken und genussvoll in die Saiten elektrischer Gitarren greifen, ist alles andere als sicher. „Wir waren jetzt sehr lange sehr elektrisch unterwegs“, orakelt Marc. „'Defrosted', unser letztes akustisches Album liegt mittlerweile mehr als 12 Jahre zurück.“ Aber: Würde es tatsächlich Sinn machen, jetzt wo elektrische Gitarren wieder angesagt sind, wie lange nicht mehr, mit einer vergleichweise soften Akustik-Platte zu kommen? Marc gibt die Frage zurück: „Würde es Sinn machen, immer das zu tun, was die anderen tun? Könnte nicht auch eine Ambition sein, eine Nasenlänge voraus zu sein?“ Und er versichert: „Gotthard ist und bleibt eine Rockband. Das waren wir immer und das werden wir immer sein. Aber wir sind halt stets auch auf der Suche nach neuen Herausforderungen – und auch nach Abwechslung.“</div>
<div id="RssC24067-Image3" class="Image Image3 "><div  class="left"><img class="left" src="http://www.trespass.ch/data_access/trespass/images/reporter/g/gotthard/220810_gotthard_03__w_267__h_0.jpg" alt="Gotthard am Openair Gampel" width="267" height="401"  /></div>
</div>
<div id="RssC24067-Text5" class="Text Text5 ">So oder so betont der Bassmann: „Wann ein neues Album rauskommt, ist derzeit ebenso offen, wie das, was es bieten wird. Es liegen zahlreiche Ideen auf dem Tisch und wir werden uns in den nächsten Wochen daran machen, diese Ideen zu sortieren, zu konkretisieren und dann zu schauen, wohin der Weg uns führen wird.“ Ist es nun Segen, wenn man aus vielen Ideen auslesen kann oder ein Fluch, weil man sich am Ende für eine Idee entscheiden muss? „Viele Ideen zu haben ist schön, und ich denke, es spricht für uns, wenn verschieden kreative Ansätze da sind. Aber es ist schon so: Man muss sich für etwas entscheiden, und den Mut haben, den eingeschlagenen Weg mit letzter Konsequenz zu gehen“, erklärt Marc. „Das bedeutet dann halt manchmal auch, dass einer hinten anstehen muss. Aber so funktioniert eine Demokratie.“</div>
<div id="RssC24067-Image4" class="Image Image4 lastImage"><div  class="left"><img class="left" src="http://www.trespass.ch/data_access/trespass/images/reporter/g/gotthard/220810_gotthard_04__w_267__h_0.jpg" alt="Gotthard am Openair Gampel" width="267" height="383"  /></div>
</div>
<div id="RssC24067-Text6" class="Text Text6 lastText">Dass diese Demokratie bei Gotthard bisher gut funktioniert hat, zeigt die Vergangenheit. In mittlerweile nahezu 20 Jahren Bandgeschichte haben sich die Rochaden in der Formation in engen Grenzen gehalten. Wo liegt das Geheimnis für diese verschworene Einheit? „Manchmal muss man den Mut haben, einem Bandmitglied, das immer auch ein Freund ist, trotz aller Liebe einen Tritt in den Arsch zu geben“, sagt Marc. „Gleichzeitig muss man selbstkritisch genug sein und wissen, dass es diese Momente gibt, in denen der Tritt, den man selber kriegt, gut ist.“</div>
<div id="RssC24067-Link1" class="Link Link1 "><a href="http://www.cede.ch/de/music-cd/partner.cfm?pid=497&amp;iobj=2908J05666BC866692BC44A0627E88641&amp;xsearch=1" class="cfm" target="_blank">Gotthard - CDs anhören und bestellen</a> </div>
<div id="RssC24067-Link2" class="Link Link2 lastlink lastChild"><a href="http://www.gotthard.com" class="com" target="_blank">www.gotthard.com</a> </div>
</div>]]></content:encoded>
                  <dc:creator>Marco Zysset</dc:creator>
                  <category>Bands A-Z</category>
                  <pubDate>Mon, 23 Aug 2010 13:20:01 GMT</pubDate>
            </item>
            <item>
                  <title>Silence Lost – Now is the time</title>
                  <link>http://www.trespass.ch/Web/de/Bands_A-Z/S/Silence_Lost/Silence_Lost_Now_is_the_time.htm</link>
                  <description>CD-Kritik: Viel Gitarre, melodisch, harter Rock und tolle Solos kombiniert mit einer starken Stimme.</description>
                  <content:encoded><![CDATA[<div class="ContentItem ObjectsCountS"><div class="ContentTitle"><h1 id="C24062-Heading" class="ContentTitle">Silence Lost – Now is the time</h1></div><div id="RssC24062-Text1" class="Text Text1 ">Text: Kaa<br />Bild: Cover</div>
<div id="RssC24062-Image1" class="Image Image1 lastImage"><div  class="left"><img class="left" src="http://www.trespass.ch/data_access/trespass/images/reporter/s/silence_lost/210810_silencelost_01.jpg" alt="CD-Cover: Silence Lost - Now is the time" width="400" height="400"  /></div>
</div>
<div id="RssC24062-Text2" class="Text Text2 lastText">Wie der Titelsong der ersten Scheibe von Silence Lost schon sagt, „Now is the time“! Jetzt ist Zeit. Zeit für eine Band, die rockig und hart daherkommt, gleichzeitig aber das Können hat, auf derselben Scheibe zwei Balladen zu bringen, die eine tolle Vielfalt hergeben. „Now is the time“ und „He died for nothing“, zwei Tracks auf der Scheibe, die rockig, hart und taff daher kommen. Viel Gitarre, satte Riffs, das macht diese Songs aus. Die Starke Stimme von Marc legt einen festen Boden und führt stark durch die beiden Tracks.  Auch „Slaves“ ist eine rockige Nummer, hier wird aber die tiefe Stimme mit den Backingvocals in einer höheren kombiniert, was den Song zu etwas Besonderem macht. „Caught“ kommt fast schon balladenmässig daher. Er ist um vieles ruhiger als seine zwei Vorgänger, aber überhaupt nicht langweilig. Silence Lost beweisen, dass sie sehr melodiöse Rocktracks machen können, die eingängig sind und sich direkt ins Ohr fressen. „Tears“ ist dann der letzte Track der CD und auch der ruhigste und in meinen Augen leidenschaftlichste. Die Kombination von Drums und Gitarre, die bei diesem Song sehr markant hervorkommt, führt ruhig und gelassen durch die Ballade und lässt einen in schönen Erinnerungen schwelgen. Silence Lost – eine Band, die zeigt, wie vielseitig Rockmusik eigentlich sein kann und dies auf ihrer Scheibe auch gleich beweist… Viel Gitarre, melodisch, harter Rock und tolle Solos kombiniert mit einer starken Stimme – ein starkes Album.</div>
<div id="RssC24062-Link1" class="Link Link1 "><a href="http://www.trespass.ch/Web/Http://www.cede.ch/de/music-cd/partner.cfm?pid=497&amp;iobj=5711J85C66BCB65E929C70AA6A9AA67040BC6C541" class="cfm" target="_blank">Silence Lost - CD anhören und bestellen</a> </div>
<div id="RssC24062-Link2" class="Link Link2 lastlink lastChild"><a href="http://www.silence-lost.ch" class="ch" target="_blank">www.silence-lost.ch</a> </div>
</div>]]></content:encoded>
                  <dc:creator>Marco Zysset</dc:creator>
                  <category>Bands A-Z</category>
                  <pubDate>Sat, 21 Aug 2010 13:36:55 GMT</pubDate>
            </item>
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