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Schweizer Musikszene

  • 2 .9.2010 CD-Kritik

    Halunke – Souerei (Universal)

    Text: Ko:L
    Bild: Cover
    CD-Cover: Halunke - Souerei
    Am 1. September haben sie sich geoutet: Die Halunke, die bisher konsequent im Dunkeln gemunkelt oder düster verkleidet Bargeld verteilt haben, präsentieren an einem Showcase im Berner ISC ihr Debut-Album „Souerei“. Das Quartett mit Frontmann Häni (Ex-Scream), Trommler Chrigu Berger, Bassist Oli Müller und Simon Rupp an der Gitarre steht für munteren Mundartpop nach dem Motto „Zurück in die Zukunft“. Fette Bässe wummern böse durch den altehrwürdigen Berner Club, rund und voll kommt der Sound – deutlich kompakter, als drei Monate zuvor am Woodrock im Emmental. Live lebt der Vierer, was er auf CD andeutet: Da vergnügen sich vier Jungs herzlichst in einem Sandkasten, der anstatt mit Förmli, Eimer und Schäufelchen bestückt ist mit Gitarre, Bass und Schlagzeug – und ganz ganz vielen Electro-Gadgets. Und diese Sounds, die wummern und wabbern, zirren und flirren und flimmern, die sind es, die den roten Faden im Halunke-Sound bieten. Und so ist es egal, ob es lüpfig vorgetragene „Chlini Fische“, die ironisch schunkelnde Feststellung „Gar ke Zyt“, „Sumpfe“ mit seinem bösen Bass oder das punkige „Souerei“ ist – Hänis Stimme und die spielerisch eingesetzten Elektro-Versatzstücke frischen den ansonsten ziemlich braven Mundartpop angenehm auf. Und doch bleibt am Ende die Erkenntnis: Es spielt keine Rolle, ob Häni seine Lieder für Scream und ihr Retro-Rock-Kleid geschrieben hat, oder ob er sie jetzt für die Halunke mit ihrer Affinitiät zum Electro-Pop der 90er verfasst: Häni bleibt Häni – sprachlich gewandt mit viel Liebe zum Detail und immer wieder einem zwinkernden Auge. So sind die Halunke unter dem Strich nicht mehr, als „Scream Reloaded“. Nicht mehr – aber auch nicht weniger! In den Läden steht das Teil ab dem 3. September.
    Alter Wein in neuen Schläuchen? Ex-Scream-Fronter macht als Halunke-Kapitän jetzt Pop mit Hang zum Electro.
  • 1 .9.2010 News: Lee Everton haut mal ab
    News: Nach einem Jahr Vollgas macht Lee Everton mal Pause. Zuerst gibt’s ab dem 4. September drei Abschiedskonzerte.
  • 1 .9.2010 News: Seven: Neue Plattenfirma, neues Album
    News: Nach sieben Jahren zieht Seven weiter zu Sony Music – und bringt demnächst ein Unplugged-Album.
  • 31.8.2010 News: Maxxwell: Platte ready, neue Gigs am Start
    News: Die neue Platte ist in den letzten Zügen, neue Gigs stehen an; dazu eine Gratis EP und ein neuer Clip: Maxxwell geben Gas!
  • 31.8.2010 News: 17. September: Timo Gross im „Tell“ Ostermundigen
    News: Ein deutscher Blueser – aber dennoch ein Grosser: Das gibts nicht alle Tage! Timo Gross gastiert im bernischen Ostermundigen.
  • 30.8.2010 CD-Kritik

    BB&G – The Greatest Hits Sessions (Universal)

    Text: Ko:L
    Bild: Cover
    CD-Cover: Bellamy Brothers & Gölä - The Greatest Hits Sessions
    Hui, war das ein Tamtam, als bekannt wurde, dass der Pfeuti Märcu aus Oppligen, von den Kumpels Gölä genannt, rüber in die Staaten geht, um mit den legendären Bellamy Brothers gemeinsam eine Platte zu machen. Der „Schwan“ wird zum „Swan“ und fliegt als Englische Schmuse-Ballade um die Welt. Nun denn: Schön wärs. Was Pfeuti und die Bellamy-Brüder da zusammengeschustert haben, macht gewiss Spass. Lauter bekannte Songs mit überraschenden Elementen: Entweder Pfeutis gedrängte Englisch-Stimme, die „Let your love flow“ trällert – oder der Bellamys voller Americana-Sound, der sich um „Wilder Days“, einst „I hätt no viu blöder ta“, schmiegt. 13 Songs gehen schön rein in die Ohren, um sich da festzusetzen. Nicht mehr. Nicht weniger. Anderswo wurde moniert, der Platte fehle der Dreck. Mag sein, dass Gewisse das so empfinden. Mir ist das nicht aufgefallen. Mag sein, dass die Brothers und der Pfeuti es durchaus da und dort rumpeln lassen. Mag aber auch sein, dass es daran liegt, dass mittlerweile auch wir kleinen Szene-Förderer in den Klauen der Platten-Multis stecken und keine CDs mehr nach Hause geschickt kriegen, sondern unsere Reviews ab dem Sound, den wir in höchstens mässiger Qualität auf dem Promotions-Portal MPN erhalten. Schöne neue Welt. Da wird die wehmütige Erinnerung an die guten alten Zeiten, die der Oldschool-Sound von BB&G provoziert noch gerade ein bisschen wehmütiger…
    Oberländer Büezer und Country-Farmer aus Florida treffen sich und haben Spass. Aber das Rad erfinden sie nicht neu.
  • 30.8.2010 News: Chica Torpedo: Warm-Up für die Plattentaufe
    News: Es war eher ein Heat-Up: Der Auftritt von Chica Torpedo am Openair Gampel. Am 11. September taufen sie ihre Platte. VIDEO
  • 30.8.2010 Story: Die Rückkehr der Rüpelrocker
    Story: Vier lange Jahre herrschte Funkstille bei Colafluid. Jetzt meldet sich die Truppe um Sänger Gage zurück: Mit reichlich Getöse.
  • 27.8.2010 CD-Kritik: Moonraisers - The Story (Musikvertrieb/Damp Music)
    CD-Kritik: Die volle Packung für Fans und die, die es werden wollen - Das Moonraisers Best-Of
  • 27.8.2010 News: Breitbild: Ab in die Clubs
    News: Breitbild: Ab in die Clubs Ab Anfang Oktober ziehen Breitbild durch die Clubs. Im Schlepptau haben sie Plasma und Dabu Fantastic.
  • 27.8.2010 Story

    Caroline Chevin - Zurück mit Back in the Days

    Text: Monthy
    Bilder: carolinechevin.ch
    Wenn es an den Release eines neuen Albums geht, so denke ich mir, überprüfen Musiker wohl aus reiner Neugier ihre Verkaufszahlen wie die Börsianer an der Wall Street ihre Kurse. "Eben gerade nicht", widerspricht mir Caroline Chevin lächelnd, "Ich lasse es lieber einfach auf mich zukommen." Überhaupt sei sie momentan eigentlich viel zu beschäftigt mit den ebenfalls bald anstehenden Konzerten. "Die Zahlen fliegen mir dann schon irgendwann zu", gibt sie sich optimistisch und meint in herrlichem Dialekt, "i mues nid no ga gusle…"
    La Chevin - ganz schön retro
    Der Hintergrund der Frage ist aber durchaus ernster Natur. Bei aller Kunst spielt das Business heute für viele Künstler eine ganz zentrale Rolle. Wichtiger sei zwar schon das Feeling, sagt auch Caro, aber: "Ich bin froh, wenn ich viele CDs verkaufe. Erstens heisst es, das den Leuten gefällt, was ich mache. Aber ich lebe auch ganz einfach davon! In erster Linie ist es aber schon eine emotionale Sache." Was ganz gut passt. Man sagt ja, eine CD sei wie ein Kind. Die grössten Schwierigkeiten im Gestaltungsprozess der CD war laut Caro die Überwindung des inneren Schweinehunds. – "Man kotzt sich emotional wirklich total aus. Und dann fragt man sich plötzlich, warum man sich das alles antut…" Anhören würde man ihr den aber keineswegs und überwunden hat sie ihn. Dafür wurde sie belohnt: "Mit dem Album, das ich wirklich genau so machen wollte. Ich habe enormen Spass daran, weil ich glaube, dass es noch viel authentischer ist als das erste. Das noch viel mehr Caro drin steckt."
    Promofotos zum aktuellen Release 'Back in the Days'
    Eine gute Stimme hatte La Chevin schon immer. Aber auch bei ihr reicht Talent alleine nicht. Man muss schon auch die richtigen Songs finden für sein eigenes Stimmorgan. Caro: "Ich kenne viele Beispiele von Sängerinnen und Sängern, wo dir erstmal nur der Mund offen steht, weil sie so tolle Stimmen haben. Rintje Oosterhuizen hat beispielsweise ein Hammer-Album mit lauter Stevie Wonder Songs aufgenommen. Als ich dann ihr eigenes Zeugs abgecheckt habe, bin ich fast eingeschlafen. Das ist schon fast der normalere Fall. Aber einfach nur eine gute Stimme reicht definitiv nicht." Nun spürt oder hört man ja einem Song nicht immer gleich an, ob er etwas wird oder eher nicht.. Wie findet Caro also heraus, an welchen sie festhalten sollte und auf welche sie besser verzichtet? – "Fürs Album war ich froh, die Unterstützung von Philip Seidler zu haben. Er hat eher das Gehör dafür. Ich bin emotional mit einigen Songs zu sehr verbunden, als dass ich noch sagen könnte, ob der nur für mich im Wohnzimmer funktioniert oder eben auch auf der Bühne." Als aktuelles Beispiel eines Songs, an dem sie trotz Schwierigkeiten zurecht festhielt nennt Caro "Same old Song and dance". "Dafür stand das musikalische Gerüst sehr schnell", leitet sie die Erklärung ein, "und normalerweise kann ich dann mit den Fingern schnippen und habe einen Text oder zumindest eine Idee. Aber wo es mit dem Song hingehen sollte, war mir absolut unklar. Und trotzdem ist er schlussendlich zu einer Perle des Albums geworden."
    Das Sujet des 'Back in the Days' - Covers
    Wenn man das Cover-Foto von "Back in the Days" etwas anschaut, vielleicht die Single dazu im Ohr hat und dann im Opener die ebenfalls dunkle Stimme hört, hängt schon auch ein Hauch von Amy Winehouse im Raum. Darauf angesprochen lächelt Caro, als ob sie es geahnt hätte, versichert mir aber glaubhaft: "Von meiner Seite her war's wirklich Zufall und ich denke auch vom Produzent ist es nicht beabsichtigt. Ich höre ihre Songs durchaus. Die sind auf meinem i-Dings gespeichert. Aber es ist jetzt nicht so, dass ich mich mehr für sie interessieren würde. Ich denke schon, dass es Unterschiede gibt. Die Stimme ist anders. Musikalisch gibt es ein paar Anlehnungen. Aber sie hat's ja auch nicht erfunden."
    Caroline Chevin natürlich und charmant
    Die Single "Back in the Days" braucht keine Anlaufzeit. Der Song hat eine starke Wiedererkennbarkeit. Und irgendwie ist der Titel fast noch mehr. Mit Horns und Hammond ist Caroline Chevin ganz schön retro. "Ich denke, es hat verschiedene Farben auf dem Album", erklärt sie mir "Back in the Days" in Kürze, "Einerseits sind da die poppigen Songs, wie 'World full of Lies', das auch die zweite Single werden wird. Dann gibt es die Sachen, die sich musikalisch zurück orientieren wie der Titelsong oder 'Oh Dear me'. Wir haben eine gute Mischung gefunden. Es hat zwei Songs dabei, die für mich in ganz andere Richtungen gehen. 'Long Way gone' ist eher moody, speziell und sehr mystisch. Wir haben beim Proben immer gesagt, das könnte auch der Soundcheck für einen Gruselfilm sein. Und 'Riot' ist sehr bluesig ausgefallen." Mit ihrem zweiten Album mach Caro einen Schritt von der Singer/Songwriterin hin zur Entertainerin. Man(n) fragt sich natürlich, ob sich das auch in ihrer Bühnenperformance auswirken wird. Caro: "Also ehrlich gesagt, bin ich eine ziemlich Rampensau. Für 'Feel Real' musste ich mich auf der Bühne zusammen reissen. Jetzt freue ich mir sehr darauf, mit 'Back in the Days' herum zu wirbeln. Dafür brauche ich auch gar keinen Plan. Ich kann eh nicht still sitzen bei dieser Musik. Das haben schon die Proben gezeigt." Kostümwechsel und solchen Schnickschnack schliesst die kleine Lady aber noch aus: "Da verbringe ich die Zeit lieber auf der Bühne", verspricht sie ein pures Live-Erlebnis.
    Zum Vergleich mit Amy Winehouse sagt sie frech - 'Sie hat's auch nicht erfunden.' Die neue Caro...
  • 27.8.2010 News: Adrian Sieber liefert den Sound für den Schweizer Film "Stationspiraten"
    News: Auch für erfahrene Songschreiber gibt es noch Premieren: Adrian Sieber schrieb erstmals Filmmusik.
  • 27.8.2010 News: Am 3. und 4. September drohen Erdbeben im Kandertal
    News: Wenn am 3. und 4. September die Erde im Kandertal bebt, hat das nicht zwingend geologische Ursachen.
  • 25.8.2010 News: Achtung Metalheads: Bands für Sampler gesucht
    News: Heavy Metal Nation ist mittlerweile eine feste Grösse in der Metal-Schweiz. Jetzt geht’s um Nummer VII.
  • 23.8.2010 News: Am 3./4. September wirds laut: Back to Rock 2010
    News: Kleiner und feiner: Die Back to Rock Party schaltet heuer einen Gang zurück – und heult jetzt richtig auf!
  • 23.8.2010 Story

    Gotthards ewige Suche

    Ausgerechnet für das Openair Gampel haben Gotthard „Mountain Mama“ aus dem Programm geschmissen. „Ok, hier hätte die Nummer wirklich gepasst“, gesteht Bassist Marc Lynn nach der Show, welche die Tessiner Hardrocker am späten Sonntag Nachmittag zum Festivalabschluss geboten haben. „Aber wir sind halt immer auf der Suche danach, wie wir noch besser werden könnten. Zudem sind wir in der luxuriösen Situation, dass wir mittlerweile so viele Songs haben, welche die Fans immer wieder hören wollen, dass es fast nicht möglich ist, alle Wünsche zu berücksichtigen. Und ganz ehrlich: Wenn die Zuschauer nach dem Konzert nach Hause gehen und zwar einen Song vermissen, aber trotzdem zufrieden sind, ist das doch auch cool oder?“
    Gotthard am Openair Gampel
    Und zufrieden war das Publikum nach dem 90-minütigen Sommergewitter, das Gotthard über Gampel hatten fegen lassen tatsächlich. Die Jungs setzten auf ein sattes Set, das neben alten Klassikern wie „Hush“ auch viel neues Material ab ihrem aktuellen Album „Need to believe“ umfasste. Die Zahl der allseits beliebten Soft-Nummern reduzierte die Band auf ein Minimum – Vollgas voraus war ganz offensichtlich die Devise. „Wir haben intensive Monate hinter uns“, sagt Marc und berichtet von Shows in Italien, England, Deutschland oder 20 Tagen Frankreich im Vorprogramm von Deep Purple. „Die Gigs waren meist grossartig; in Marseille etwa ging die Post ab, wie ich es noch nie erlebt habe!“ Es ist offensichtlich: Die Rückkehr zu härteren Tönen, die Gotthard mit ihren letzten drei, vier Alben unternommen haben, kommt gut an. Elektrische Gitarren sind wieder hip.
    Gotthard am Openair Gampel
    Und trotzdem: Dass Gotthard auch 2011 noch einmal so richtig losrocken und genussvoll in die Saiten elektrischer Gitarren greifen, ist alles andere als sicher. „Wir waren jetzt sehr lange sehr elektrisch unterwegs“, orakelt Marc. „'Defrosted', unser letztes akustisches Album liegt mittlerweile mehr als 12 Jahre zurück.“ Aber: Würde es tatsächlich Sinn machen, jetzt wo elektrische Gitarren wieder angesagt sind, wie lange nicht mehr, mit einer vergleichweise soften Akustik-Platte zu kommen? Marc gibt die Frage zurück: „Würde es Sinn machen, immer das zu tun, was die anderen tun? Könnte nicht auch eine Ambition sein, eine Nasenlänge voraus zu sein?“ Und er versichert: „Gotthard ist und bleibt eine Rockband. Das waren wir immer und das werden wir immer sein. Aber wir sind halt stets auch auf der Suche nach neuen Herausforderungen – und auch nach Abwechslung.“
    Gotthard am Openair Gampel
    So oder so betont der Bassmann: „Wann ein neues Album rauskommt, ist derzeit ebenso offen, wie das, was es bieten wird. Es liegen zahlreiche Ideen auf dem Tisch und wir werden uns in den nächsten Wochen daran machen, diese Ideen zu sortieren, zu konkretisieren und dann zu schauen, wohin der Weg uns führen wird.“ Ist es nun Segen, wenn man aus vielen Ideen auslesen kann oder ein Fluch, weil man sich am Ende für eine Idee entscheiden muss? „Viele Ideen zu haben ist schön, und ich denke, es spricht für uns, wenn verschieden kreative Ansätze da sind. Aber es ist schon so: Man muss sich für etwas entscheiden, und den Mut haben, den eingeschlagenen Weg mit letzter Konsequenz zu gehen“, erklärt Marc. „Das bedeutet dann halt manchmal auch, dass einer hinten anstehen muss. Aber so funktioniert eine Demokratie.“
    Gotthard am Openair Gampel
    Dass diese Demokratie bei Gotthard bisher gut funktioniert hat, zeigt die Vergangenheit. In mittlerweile nahezu 20 Jahren Bandgeschichte haben sich die Rochaden in der Formation in engen Grenzen gehalten. Wo liegt das Geheimnis für diese verschworene Einheit? „Manchmal muss man den Mut haben, einem Bandmitglied, das immer auch ein Freund ist, trotz aller Liebe einen Tritt in den Arsch zu geben“, sagt Marc. „Gleichzeitig muss man selbstkritisch genug sein und wissen, dass es diese Momente gibt, in denen der Tritt, den man selber kriegt, gut ist.“
    Am Openair Gampel präsentierten Gotthard eine flotte Rockshow. Und im Talk erklärte Marc Lynn, dass die Suche weiter geht.
  • 21.8.2010 CD-Kritik: Silence Lost – Now is the time
    CD-Kritik: Viel Gitarre, melodisch, harter Rock und tolle Solos kombiniert mit einer starken Stimme.
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    CD-Kritik: Wie es der Konsum von Schokolade so in sich hat, er macht sehr wohl glücklich und süchtig nach mehr.
  • 21.8.2010 Story: Power hat einen Namen: Orpheline
    Story: Ein Wirbelsturm von guter Laune fegte am Freitag Nachmittag über das Gelände des Openair Gampel: Orpheline gab alles!
  • 20.8.2010 Story: db-Die Band und ihre Pop(p)musik
    Story: db-Die Band luden am Openair Gampel zum Interview in db-Den Bool. Und da wurde es ganz schön heiterfeucht...

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  • "Lieber Mr. Kool. Ich möchte herzlich danken für die tolle CD-Kritik – ich war für mindestens drei Minuten sprachlos (das ist viel bei einer Frau…) und es stachelt mich an, sofort zu neuen Schandtaten aufzubrechen… :=)" Neue Schandtaten tönen immer gut, liebe Sandra Rayne. Lass uns wissen, was daraus wird!
  • "Vielen Dank für deine Rezension meiner CD - hab mich sehr über deinen Artikel gefreut - ich finde du hast den Nagel mit deinen Zeilen ziemlich auf den Kopf getroffen." Ob Stefan Kohler weiss, dass Ko:l's Onkel Zimmermann ist? Nägel auf den Kopf zu treffen, ist da Ehrensache :-)
  • "Hi Monthy. Danke dir - du scheinst dem Manao auf die Schliche gekommen zu sein. Sehr cool geschrieben - thanks!" Manao und Management fühlen sich von Trespass ganz ganz verstanden...

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